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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Streit beenden - Konflikte lösen

Gehören Sie auch zu den Paaren, die sich nie streiten? Dann brauchen Sie diesen Abschnitt natürlich nicht zu lesen.
Oder aber gerade deshalb. Das man sich überhaupt nicht streitet, bedeutet nämlich in den meisten Fällen, dass Konflikte nicht offen ausgetragen werden.

Und das ist keinesfalls besser, als wenn es gelegentlich ein reinigendes Gewitter gibt.

Sie kennen das aus der Natur. Vor dem Gewitter ist die Luft drückend. Die Stimmung entsprechend auch. Wir spüren: da braut sich was zusammen.

Irgendwann entlädt sich die aufgestaute Energie. Es blitzt, hagelt und donnert. Und wir wissen, schon nach wenigen Minuten, vielleicht auch ein zwei Stunden ist es wieder vorbei.

Und jeder von uns kennt die reine, klare Luft nach dem Gewitter. Ein natürliches Prinzip!?

Ein gelegentliches Gewitter in der Beziehung ist also gar nicht schlimm. Sofern die Grenzen eingehalten werden. Möglichst keine Verletzungen. Aber warum soll man nicht mal auf den Tisch hauen?

Das schlimmste an unseren "menschlichen Gewittern" ist unsere Bewertung. Würden wir endlich damit aufhören, uns dafür zu veruteilen, dass wir wütend, laut, zänkisch oder wie auch immer geworden sind, so wäre alles nur halb so schlimm.

Gefühle - egal, welcher Art - kommen und gehen. Das ist vollkommen normal. Sie schleichen sich an, bauen sich auf und flauen wieder ab. Das gilt für Zorn gleichermaßen, wie für Trauer, Angst und intensives Glück.

Das einzig "schlimme" daran ist unsere Verurteilung. Glücklich darf man sein. Doch mit Trauer ist es schon weniger gut und Zorn gehört sich einfach nicht. Dabei sind     a l l e diese Gefühle wichtige Bestandteile unseres Gefühlslebens und damit unseres Mensch-Seins.

Warum wir uns streiten

Erinnern Sie sich  noch an ihren letzten Streit? Meist wissen wir am Ende gar nicht mehr, wie alles angefangen hat. Es sind fast immer die eigentlich unbedeutenden Kleinigkeiten.

Jemand sagt oder tut etwas und der andere bekommt es in den "falschen Hals".
Der/ die andere fühlt sich angegriffen, schlecht behandelt oder verletzt.

Dabei geht es in den seltesten Fällen darum. Schließlich ist da doch auch Liebe. Warum also sollten wir unseren Liebespartner verletzen wollen? Ich behaupte, dass wir das   n i e wollen.

Es beginnt immer damit, dass sich einer von beiden irgendwie schlecht fühlt. Und dieses "sich schlecht fühlen" oder "schlecht drauf sein" hat in 99,9% aller Fälle mit der Vergangenheit und nicht mit der aktuellen Situation zu tun.

Sie glauben das nicht? Lassen Sie es mich kurz erklären.

Beispiel: Ihr Partner legt die Socken nicht in den Wäschekorb sondern trifft knapp vorbei.
Zu Zeiten, als Sie noch frisch verliebt waren, hat Sie das nicht sonderlich gestört. Warum stört es Sie jetzt?
Wenn Sie die Aufmerksamkeit vom Partner abziehen und nur nachspüren, was diese Situation in Ihnen auslöst, werden Sie sehr bald Gefühle entdecken, wie z.B. "sich missachtet fühlen", "sich nicht wahrgenommen fühlen", "sich nicht respektiert fühlen" oder ähnliches.

Angenommen, Sie wären vollkommen in Ihrem seelischen Gleichgewicht oder sogar in der Liebe. In diesem Fall könnten Sie klar sehen, dass Ihr Partner vielleicht nachlässig oder faul oder einfach nur unachtsam ist, dies aber nicht aus böser Absicht tut. Sie würden klar erkennen, dass das nichts, aber auch gar nichts mit Ihnen zu tun hat.

Woher kommen aber dann die oben genannten Gefühle? Sie stammen aus der Vergangenheit. Meist aus der Zeit, als Sie noch ein kleines Kind waren.
Jedes kleine Kind erlebt unzählige Situationen, in denen es sich nicht wahrgenommen, vernachlässigt, nicht geliebt fühlt.

Vielleicht hat es gerade ein Bild gemalt und möchte es Mama oder Papa dringend zeigen. Der/die hat jedoch gerade jemand am Telefon, während es gleichzeitig an der Tür klingelt und die Milch überkocht. Der Erwachsene ist einfach nur überfordert. Das Kind kann die Situation nicht überblicken und fühlt sich nicht geliebt.

Wenn solche Situationen sich wiederholen, prägt sich beim kleinen Kind ein Gefühl von "ich bin nicht wichtig" oder "ich werde nicht geliebt" ein.

Da wir solche Situationen in der Regel nicht reflektiert haben. Bleiben Sie in unserem "Gefühlsleben" oft ein Leben lang erhalten.

Als Erwachsener erleben wir dann eine Situation, die uns unbewußt an diese alten Gefühle heranbringt. Auf einmal steigen sie wieder an die Oberfläche.

Da unsere Aufmerksamkeit aber beim Auslöser (in diesem Falle der Partner) liegt, schieben wir ihm die Schuld zu und meinen, das er/ sie für unser schlechtes Gefühl verantwortlich ist.
Und schon geht der Kampf los.

Beispiel 2: Sie warten auf einen Anruf Ihres Partners. Dieser ist verhindert, hat sein handy verlegt, ist gerade in einer Besprechung oder sonst etwas.
Sie warten und warten. Allmählich geht die Maschinerie im Kopf los: "Ist was passiert?", "Neulich hat er mich auch versetzt", "vielleicht liebt er mich nicht genug" und und und.

Wenn dann schließlich der Anruf kommt, platzen Sie wutentbrannt heraus und lassen Ihre Beschimpfungen los. Der Partner weiß gar nicht, wie ihm geschieht, fühlt sich angegriffen und ballert zurück.

Hätten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre eigene Innenwelt gelenkt, hätten Sie vielleicht festgestellt, dass hinter Ihrer Aufregung möglicherweise Angst steckt.
Sie hätten vielleicht festgestellt, dass es in Ihrer Kindheit eine oder mehrere Situationen gab, in denen Sie warten mussten, sich alleine fühlten und es mit der Angst zu tun bekamen.

Nun wäre Ihnen aufgefallen, dass es sich um ein altes Thema handelt. Ihre Emotionen hätten sich wieder geglättet und es wäre eine einfache Klärung möglich gewesen.

Diese Beispiele lassen sich unendlich fortführen.

Wie können wir es lösen?

Zunächst lenken Sie ihre Aufmerksamkeit vollkommen auf sich und Ihre Gefühlswelt. Spüren Sie genau nach, was gerade in Ihnen passiert.

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit. Wenn Sie genau nachgespürt haben, welche Gefühle hinter Ihrem aktuellen Mißmut stecken, stellen Sie sich folgende Frage:

"Wenn ich wüßte, wo diese Gefühle ihren Ursprung haben, wo wäre das?"

Lauschen Sie in sich hinein. Mit ein wenig Übung werden Ihnen schnell Situationen aus Ihrer Vergangenheit einfallen, die oft weit in die Kindheit hinein reichen.
Begeben Sie sich noch einmal in diese Situation hinein und fühlen Sie nach, wie Sie sich als kleines Kind fühlten.

Und wenn Sie das einen Moment getan haben, stellen Sie sich vor, Sie wären damals völlig in Ihrer Mitte gewesen. Vielleicht stellen Sie sich vor, dass Sie mit Licht und Liebe erfüllt waren. In wenigen Augenblicken werden Sie sich entspannen. Sie werden wahrscheinlich einen tiefen Frieden in sich spüren.

Gehen Sie dann in die Gegenwart zurück. Sie werden feststellen, dass Sie die aktuelle Situation auf einmal mit völlig anderen Augen sehen.

Nun ist es leicht, die Situation in der Gegenwart friedvoll zu klären.


Wie wehre ich den Angriff erfolgreich ab?

Fühlen Sie sich von Ihrem Partner angegriffen? Zu Unrecht bezichtigt? Verletzt?

Erinnern Sie sich daran, dass er - in keinem Fall - Sie persönlich meint. Ihre Partner/in wird gerade von der Vergangenheit eingeholt. Nehmen Sie es auf keinen Fall persönlich. Trennen Sie Ihre eigenen Verletzungen von denen Ihres Partners.

Erkennen Sie, dass es sich um nichts anderes als um einen verzweifelten Schrei nach Liebe handelt.
Vielleicht ist es möglich, liebevoll auf den anderen zuzugehen. Wenn die Wogen schon zu hoch gekocht sind, verlassen Sie die Situation. Aber bitte liebevoll! Geben Sie ein positives Zeichen.
Zum Beispiel: "Wir können gerade nicht vernünftig sprechen. Ich mache jetzt einen Spaziergang und dann sprechen wir noch einmal in Ruhe - ich hab Dich lieb".

Nutzen Sie die Zeit um mit Ihren eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen. Wenden Sie ebenfalls die oben beschriebene Technik an.

Schon in Kürze werden Sie beide wieder aufeinander zugehen können.

Verurteilen Sie niemals Sich selbst oder ihre(n) Partner(in) für den Gefühlsausbruch.

Anfangs mag das nicht leicht sein. Aber mit der Zeit wird es einfacher. Wie so oft gilt auch hier: Übung macht den Meister.


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