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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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So kann eine Ehetherapie Ihre Ehe zerstören

Erschreckt Sie diese Überschrift?

Kein Wunder. Wahrscheinlich haben Sie sich gerade Gedanken darüber gemacht, ob es vielleicht sinnvoll wäre, eine Paartherapie zu machen, um Ihrer angeschlagenen Beziehung wieder auf die Beine zu helfen und dann heißt es auf einmal, dass genau das, was ja eigentlich helfen soll sogar zum Verlust Ihrer Beziehung führen kann!?

Lassen Sie mich erklären, was diese Aussage genau bedeuten soll.

Gerade vor wenigen Minuten, als ich mit diesem Artikel beginnen wollte, rief mich eine gute Bekannte an und erzählte mir, dass sie vor einigen Jahren mit ihrem jetzigen Ex-Mann eine Therapie versucht hat und dieser Versuch nicht einmal im Ansatz funktionierte, ja sogar die Trennung zwischen den beiden noch verschärft hat.

Was ist da womöglich falsch gelaufen?

Ich arbeite persönlich seit 1994 im Bereich Beratung und Coaching und schon frühzeitig fiel mir auf, dass Menschen, die eine Therapie absolviert haben, oft ein bestimmtes, sehr egoistisches Verhaltensmuster an den Tag legen. Dieses Verhaltensmuster sorgt dann unter Umständen mehr für Trennung, als für Verbindung.

Bitte verstehen Sie mich richtig. Ich möchte hiermit nicht sagen, dass Therapie grundsätzlich falsch ist, oder gar, dass alle Klienten den falschen Weg gehen.

Es geht mehr darum, dass unter Umständen Aussagen des Therapeuten nicht ganz richtig gedeutet werden.
Vielleicht sind diese Aussagen von einigen Therapeuten jedoch auch genau so gemeint!?


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Diese Aussage kann Ihre Beziehung zerstören

Ein typisches Szenario einer Eheberatung ist, dass ein Partner sich über den anderen beschwert. Das könnte zum Beispiel in der Form sein: "Immer muss ich die ganze Arbeit leisten." "Ich bin überhaupt nicht mehr ich selbst." "Ständig werden alle möglichen Anforderungen an mich gestellt." "Die Kinder fressen mich auf." "Ich fühle mich nicht wahrgenommen."

Häufig hört der gestresste Klient dann die Aussage des Therapeuten: "Sie sollten sich selbst wichtiger nehmen. Achten Sie auf sich, tun sie was für sich." "Lernen Sie NEIN zu sagen"

Klingt eigentlich ganz logisch - nicht wahr?

Neulich hörte ich die Aussage einer Frau, die die Behauptung aufstellte: "Wenn jeder für sich sorgt, ist für alle gesorgt."

Klingt das nicht auch sehr vernünftig in Ihren Ohren?

Die Frage, die sich dabei jedoch auftut ist doch: warum gibt es immer mehr Singles in unserem Land? Warum haben immer mehr dieser Singles bereits eine oder mehrere Therapien hinter sich? Warum scheinen gerade diese Therapierten immer beziehungsunfähiger zu werden?

Vor wenigen Wochen unterhielt ich mich mit einer befreundeten Paartherapeutin.

Sie ist geschieden und hat seit ca. zwei Jahren wieder eine Beziehung. Ich fragte sie, wann sie denn mit Ihrem Freund zusammen ziehen möchte.

Ihre Antwort war, dass das für sie nicht in Frage komme. Diesen ganzen Beziehungsstress wolle sie sich ersparen. Jetzt sei es doch optimal. Sie lebt in ihrem Haus, der Freund in seinem und an den Wochenenden verbringt man eine schöne Zeit miteinander. (Bringt Sie eine solche Aussage von einer Paartherapeutin nicht auch ins Grübeln?)

Die gleiche Aussage einer weiteren Bekannten. Sie hat vor kurzem ein wunderschönes und großzügiges Haus gebaut, in dem sie mit Ihrem Sohn lebt. Seit ca. 3 Jahren lebt sie in einer Beziehung.

Auf meine Frage, wann sie denn mit ihrem Mann zusammen ziehen möchte, meinte sie, dass das Haus (ca. 120 qm) gerade für sie und ihren Sohn reiche. Da habe ein Mann keinen Platz.

Auch diese Frau hat bereits eine mehrjährige Therapie hinter sich - und gelernt für sich zu sorgen.

Und so könnte ich noch viele weitere Beispiele nennen, die mir in den letzten Jahren begegnet sind.

Vielleicht kennen Sie ja ebenfalls Beispiele aus ihrer unmittelbaren Umgebung!?

Ein weiteres Beispiel, das mir immer wieder in den Beratungsstunden begegnet, ist die folgende Aussage:

"Ich habe begonnen, mich weiter zu entwickeln, aber mein Partner folgt mir nicht."

Fast scheint es so, dass der Entschluss, mehr für sich zu tun eher zu einer Trennung führt, als die beiden Partner mehr zueinander zu führen.

Und das erscheint ja auch sehr logisch. Wenn der eine sich auf den Weg macht und der andere nicht folgt, muss es zwangsläufig auseinander gehen.

Ich erlebe zunehmend Singles, die regelmässig an ihrer persönlichen Entwicklung arbeiten, denen es "mittlerweile richtig gut geht" und die es gelernt haben, "gut für sich zu sorgen".

Und sie alle sind auf der Suche nach einer Beziehung...

Das Problem ist jedoch in diesem Fall häufig, dass ihnen kaum noch jemand das Wasser reichen kann.
Nicht jeder arbeitet ja so intensiv an sich. Und so erzählen diese Menschen, dass der oder die richtige schon noch kommen wird. Und das erzählen sie dann oft seit vielen Jahren.

Ob sie sich dabei womöglich etwas einreden?

Ist der Mensch nur liebenswert, wenn er an sich arbeitet?

Dabei scheint es doch wirklich sinnvoll zu sein.

  • Achte auf Dich
  • Nimm Dir Zeit für Dich
  • Lerne "Nein" zu sagen
  • Nimm Dich selbst wichtig

Doch warum geht der Schuss so oft nach hinten los?

Kennen Sie diese Aussagen? Haben Sie sich dies auch alles vorgenommen? Wenn Sie Ihre Beziehung retten wollen, dann lesen Sie unbedingt weiter!


Das ist der Unterschied zwischen (Beziehungs-) Himmel und Hölle

Ein Mensch ist gestorben und kommt an das große Himmelstor. Dort trifft er Petrus und fragt ihn: "Sag`Petrus, was mich schon mein Leben lang interessiert hat: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Himmel und Hölle?"

Petrus lächelt. "Nun mein Sohn, das kann ich Dir ganz schnell zeigen. Am besten, Du siehst es Dir einmal persönlich an."

Und so führt Petrus den frisch Verstorbenen in die Hölle.

Dort findet sich ein großer langer Tisch. Der Tisch ist reichlich mit den herrlichsten Speisen bedeckt. Doch seltsamerweise sind die Menschen, die um diesen Tisch herum sitzen alle vollkommen dürr, ja geradezu verhungert. Ihre Gesichter sind leidverzerrt und es geht ihnen offensichtlich gar nicht gut.

Der Verstorbene sieht genauer hin. Alle Teilnehmer der Tafelrunde haben ihr persönliches Besteck. Das auffallende an diesem Besteck ist, dass es ziemlich lang und groß ist. So groß, dass sie es nicht schaffen, den Löffel voller Suppe in den eigenen Mund zu führen. Einfach, weil ihre Arme dafür zu kurz sind.

Und so mühen sie sich die ganze Zeit völlig vergeblich ab. Jeder ist damit beschäftigt, Speisen in seinen Mund zu bekommen. Doch weil das Besteck einfach zu lang ist, schaffen sie es nicht.

Und so verhungern sie am gedeckten Tisch.

Wahrhaft die Hölle.

"Und nun zeige ich Dir, wie es im Himmel zugeht." eröffnet Petrus dem Verstorbenen.

Sie gehen durch das Himmelstor. Auch hier auf den ersten Blick das gleiche Bild. Ein prachtvoll gedeckter Tisch, voller erlesener Speisen. Eigentlich genau so, wie auch in der Hölle. Auch die Teilnehmer der Tafelrunde haben viel zu langes Besteck in ihren Händen.
Und doch sind sie nicht nur alle wohlgenährt. Ja, sie lachen und offensichtlich geht es ihnen richtig gut.

Der Verstorbene schaut genauer hin. Was ist das Geheimnis? Schnell offenbart es sich ihm.

Während in der Hölle jeder versucht, für sich zu sorgen und die Mahlzeiten in den eigenen Mund zu bekommen, versorgt hier im Himmel jeder den anderen mit Speisen.

Das Besteck ist zu lang, um die Speisen in den eigenen Mund zu bekommen. Aber es eignet sich ganz hervorragend dafür, die anderen Teilnehmer der Tafelrunde zu füttern.

Jeder denkt nur an die anderen und hilft ihnen bei ihrer Versorgung. Und so ist für alle gesorgt.

Sie können das lange Besteck als Symbol für die Liebe nehmen.

Wenn Sie lediglich versuchen, für sich selbst zu sorgen, wird aus der neutralen Liebe sehr schnell eine egoistische Eigenliebe.
Setzen Sie die Liebe jedoch für andere ein - insbesondere für Ihren Partner, so werden sie genau das auch wieder zurück erhalten.

Aber genau das habe ich doch die ganze Zeit getan

Ist das Ihre Antwort darauf?

Haben Sie das Gefühl, jahrelang alles mögliche für Ihren Partner getan zu haben, ihn geliebt zu haben. Aber es ist einfach nichts zurück gekommen? Und nun sind Sie zu dem Schluss gekommen, dass es einfach nichts bringt. Nun versuchen Sie den anderen Weg - nämlich sich selbst mehr Liebe entgegen zu bringen!?

Genau das ist der Punkt, um den es in sehr vielen Beziehungen am Ende geht.

Jeder der beiden Partner hat das Gefühl, alles mögliche für den anderen getan zu haben.
Der jedoch hat es nicht erwidert. Also ist es doch nur zu verständlich, dass man jetzt anfängt, für sich selbst zu sorgen - und schon ist der Schritt zur endgültigen Trennung nicht mehr weit.

Und um so besser man lernt für sich selbst zu sorgen, desto weiter entfernt man sich irgendwann von seinem Partner.

(Kleiner Filmtipp am Rande: Im Kinofilm "Sex in the City" sagt die sexhungrige Samantha zu ihrem Partner: "ich  liebe Dich, aber ich liebe mich selbst mehr" - und bleibt allein)

Das ist ja auch völlig in Ordnung - wenn Sie gerne alleine bleiben möchten. Ist Ihnen eine Beziehung wichtig, ist hier vielleicht ein kleiner Umdenkungsprozess vonnöten.


Missverständnis Nr. 1: Was ist eigentlich Liebe?

Bevor Sie hier weiter lesen, sollten Sie sich erst einmal setzen. Es könnte sein, dass Ihnen das folgende nur schwer verdaulich erscheint.

Ich möchte nämlich an dieser Stelle folgendes behaupten. Wenn Sie an dem Punkt sind, dass Sie Ihren Partner jahrelang geliebt haben, dass das alles nicht funktioniert hat und Sie jetzt endlich für sich selbst sorgen müssen, dann könnte es sein, dass Sie zwar g l a u b e n, eine Menge Liebe gegeben zu haben, in Wahrheit aber eher einen unbewussten Tauschhandel eingegangen sind, auf den Ihr Partner nicht in der erwünschten Form reagiert hat.

Dieser Tauschhandel wird von 99,9% aller Paare auf einer unbewussten Ebene vereinbart. Er lautet: "Ich liebe Dich, wenn Du mich liebst und mir das auf die von mir gewünschte Art und Weise zurück gibst."

Dieser Handel ist wie gesagt unbewusst, wird in fast allen Beziehungen eingegangen und funktioniert am besten, wenn man noch frisch verliebt ist.

Irgendwann heißt es dann jedoch: "Die Liebe ist weg - ich weiß auch nicht warum."

Ich könnte mir vorstellen, dass Sie ziemlich empört sind, wenn ich an dieser Stelle behaupte, dass die L i e b e niemals wirklich da war.

Zumindest nicht das Gefühl, das wirklich "Liebe" bedeutet.

Ja - Sie haben es ganz richtig verstanden. Viele Menschen haben einfach eine völlig falsche Vorstellung von Liebe. Und genau das ist auch der Grund, warum es so oft schief geht.

Solange Ihre Liebe an Bedingungen geknüpft ist, egal, ob Ihnen das bewusst ist, oder nicht, solange wird die Sache früher oder später schief gehen.

Wahre Liebe ist absolut bedingungslos!

Wenn Sie wirklich bedingungslos lieben, werden Sie niemals an den Punkt kommen, an dem Sie das Gefühl haben, dass Sie jetzt auch mal für sich sorgen müssen.

Sie werden niemals das Gefühl haben, immer nur zu geben. Denn nur, wenn Sie wirklich und wahrhaft lieben, werden Sie das Gefühl haben, immer genug zu haben.

Sobald Sie an den Punkt gekommen sind, dass Ihnen etwas fehlt (von Ihrem Partner), ist das der beste Hinweis darauf, dass Ihre Liebe an Bedingungen geknüpft ist.

Auch, wenn Ihnen das nicht bewusst ist.

Und dann nützt es auch nicht viel, jetzt "endlich" auch mal damit anzufangen, für sich zu sorgen.

Mißverständnis Nr. 2: Sie müssen lernen, "Nein" zu sagen

Was bedeutet das nun wieder?

Wie ich bereits weiter oben darlegte, müssen Sie nur dann lernen "Nein" zu sagen, wenn Sie sich bisher aufgeopfert haben. Aufopferung hat allerdings nichts mit Liebe zu tun.

Wer wahrhaft liebt, würde sich niemals aufopfern, da er sich auch über die eigenen Grenzen bewusst ist.

Neulich sprach ich mit einer Klientin über das Thema: Für sich sorgen.
Sie meinte, sie habe das schon versucht, in der Form, dass sie versucht hat, Zeit für sich frei zu schaufeln. Das ist allerdings leider - bedingt durch Selbständigkeit und Kind - misslungen.

So berechtigt dieses "für sich sorgen" auch ist. So geht es doch an dem eigentlichen Thema vorbei. Für sich zu sorgen beginnt nie in dem, was wir tun.

Haben Sie schon einmal ein definitives Nein eines Menschen entgegen geschmettert bekommen, der gerade gelernt hat, "Nein" zu sagen? Wenn ja, wissen Sie, wie unangenehm das sein kann.

Lernen Sie stattdessen JA zu sagen. Sagen Sie JA zu dem was ist. Sagen Sie JA zu Ihrem Partner - und zwar genau so, wie er ist (man nennt das bedingungslose Liebe). Und sagen Sie JA zu sich selbst!

Für sich zu sorgen ist in erster Linie ein innerer Prozess. Wenn Sie anfangen wahrhaft für sich zu sorgen - im Inneren - dann werden Sie automatisch auch Lösungen für Ihre äußere Situation finden. Und zwar Lösungen, die für alle Beteiligten optimal sind.

Es besteht keinerlei Gefahr, in eine egozentrische Verhaltensweise abzugleiten, die Ihre Beziehung nur noch mehr trennen würde.

Wahrhaft für sich zu sorgen, wird Sie der wahren Liebe nahe bringen. Und damit handelt es sich um den besten Kitt für Ihre Beziehung.

Wenn Sie wirklich für sich sorgen - was es bedeutet, erläutere ich gleich - werden Sie in Ihrem Partner die beste Unterstützung genau dafür finden.

So sorgen Sie wirklich für sich - ohne Risiken und Nebenwirkungen

Erinnern Sie sich noch einmal an die Geschichte vom Himmel und der Hölle weiter oben.

Was war das Geheimnis des Himmels?

Richtig: anstatt, dass jeder nur an sich denkt, sorgt sich jeder um einen anderen.

Wenn Sie eine andere Person wahrhaft "füttern", so können Sie mit Sicherheit davon ausgehen, dass entweder diese Person oder jemand anders auch für Sie sorgen wird. Und genau das wünschen Sie sich doch - nicht wahr!?

Ganz nebenbei gesagt macht es doch auch vielmehr Spaß, von jemand anderem "versorgt" zu werden (zum Beispiel mit unendlich viel Liebe), als es immer selbst tun zu müssen.

1000 Schwimmbadbesuche, eine tolle Wohnungseinrichtung, Zeit für sich selbst, die schönste Musik der Welt, ein Saunabesuch, nur für Sie allein, eine Urlaubsreise, die Sie sich gönnen...

All` dies ist nichts wert gegen ein ernst gemeintes: "Ich liebe Dich" eines anderen Menschen. Meinen Sie nicht auch?

Okay, wie funktioniert das ganze jetzt? Einerseits ist es ganz leicht, andererseits erfordert es auch schon ein wenig Übung.

Um Ihrem Partner die wahre Liebe entgegen zu bringen, müssen Sie zuerst für sich sorgen.

Für sich zu sorgen bedeutet, dass es Ihnen gut geht. Aber nicht in der Form, dass Sie zum hundertsten male alleine Schwimmen oder in die Sauna gehen (das ist natürlich auch in Ordnung).

Wahrhaft und wirklich gut geht es Ihnen dann, wenn Sie Ihren inneren Frieden gefunden haben. Und wenn Sie jederzeit in der Lage sind, bewusst wieder an diesen Ort zurück zu gehen.

Egal, was da draußen geschieht. Egal, was in Ihrer Beziehung gerade abläuft. Es geht einzig um allein um Ihren inneren Frieden.

Eine Urlaubsreise oder eine Kur ist nicht das Heilmittel. Sie verschaffen Ihnen nur kurzfristige Erleichterung.

Um wirklichen inneren Frieden zu finden, sollten Sie den Umgang mit Ihren Emotionen und mit Ihren Glaubenssätzen erlernen.

Das einzige Problem, unter dem wir Menschen leiden, ist das folgende: Wir sehen etwas (zum Beispiel den Partner, der mal wieder das Geschirr nicht weg geräumt hat), und bewerten es aufgrund unserer Glaubenssätze.

So ein Glaubenssatz könnte lauten: "Es ist nicht in Ordnung, wenn mein Partner kein Geschirr spült. Damit zeigt er mir, dass er mich nicht liebt."

Das Ergebnis: Sie regen sich auf. Weil Ihr Partner schon wieder das Geschirr nicht abgespült hat, werden Sie in Zukunft eben auch nicht mehr seine Socken zusammen suchen. Und weil Ihr Partner merkt, dass Sie in den Widerstand gehen, wird auch er sich in Zukunft noch weiter zurück ziehen. Das wiederum gibt Ihnen genug Grund dafür öfter mal nicht mehr mit dem Essen auf ihn zu warten. Seine Antwort darauf ist, dass er sich öfter mit seinen Kumpels auf ein Glas Bier trifft....

Ich denke, Sie wissen, was ich damit sagen möchte. In der Politik würde man sagen: "Die Rüstungsspirale dreht sich immer weiter nach oben."

Und nun zum richtigen Umgang mit diesen Situationen. Wenn Sie Ärger spüren, dann achten Sie darauf, dass Sie sich nicht immer weiter hinein steigern. Stoppen Sie alle damit verbundenen Gedanken.

Fühlen Sie einfach Ihren Ärger. Atmen Sie dabei tief. Und fühlen Sie. Einfach nur fühlen und tief atmen. Fühlen und tief atmen.

Schon nach wenigen Minuten werden Sie verspüren, wie Sie sich entspannen. Möglicherweise werden Ihnen auch Glaubenssätze bewusst, die Ihrer Beziehung einfach nur im Weg stehen. Auch diese kann man durch einfaches Fühlen ihrer explosiven Ladung berauben.

Es kann auch durchaus sein, dass hinter dem Ärger noch weitere Gefühle auftauchen. Ja, Sie sollten sogar damit rechnen. Bleiben Sie dran. Fühlen Sie! Atmen Sie!

Schon nach einigen Minuten des reinen Fühlens werden Sie einen tiefen inneren Frieden (manche nennen ihn göttlich) empfinden. Ganz plötzlich werden Sie Ihren Partner wieder mit den Augen der Liebe sehen.

Sie werden in der Lage sein, ganz anders auf ihn zuzugehen. Und Sie werden eine Lösung finden. Egal, wie groß das Problem auch immer sein mag.

Die Liebe löst alle Probleme.

Und am Ende dazu noch ein Satz, den mir mein Mentor vor einigen Jahren einmal mit auf den Weg gab: "Umso mehr Grenzen Du hast, umso mehr können übertreten werden."

Jedes NEIN, dass Sie in die Welt hinaus posaunen, lässt Ihre Grenzen enger werden.
Jedes JA bringt Sie der Erkenntnis näher, dass der wirkliche Friede und die wahre Liebe jenseits aller Beschränkungen liegen.

In einigen Fällen wird dieser Prozess sehr leicht sein. In anderen Fällen werden Sie womöglich das Gefühl haben, dass es schier unmöglich ist.

Wenn Sie das Gefühl haben, an Ihrer Grenze angekommen zu sein, dann vereinbaren Sie mit mir einen Termin unter:

Tel:  0451 - 611 22 179


Geben Sie Ihrer Beziehung eine Chance: Lernen Sie jetzt die "Goldene Regel" kennen und machen Sie aus jeder Krise eine Chance!


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