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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Erwartungen: Beziehungskiller Nr. 1

Was wünschen Sie sich am allermeisten von Ihrem Partner/ Ihrer Partnerin?

Ich denke, dass die meisten Menschen an dieser Stelle - nach kurzem Nachdenken - sagen werden: "das er/ sie mich nimmt, wie ich bin".

Am meisten wünschen wir uns in einer Beziehung bedingungslose Liebe.
Wünschen Sie sich das nicht auch?

Selbstverständlich. Wer würde das nicht? Wäre das nicht absolut wunderbar, einen Menschen an seiner Seite zu wissen, der einen einfach so nimmt, wie man ist? Mit allen Ecken und Kanten!? Mit allen Unzulänglichkeiten, von denen man selbst weiß und auch mit denen, die einem selbst nicht bekannt sind.

Ja, ja, ich sehe schon, dass Sie mir zustimmen. Ein wirklicher Traum.

Und nun wollen wir einmal schauen, wie realistisch dieser Wunsch ist. Und was das ganze mit der Artikelüberschrift (Erwartungen: Beziehungskiller Nr. 1) zu tun hat.

Lassen Sie uns doch zunächst einmal von der eigenen Person ausgehen.

Lieben Sie Ihren Partner g e n a u so, wie er/ sie ist?

Halt! Antworten Sie nicht vorschnell. Denken Sie erst einen Moment nach.
Viele Menschen antworten auf diese Frage zunächst mit "Ja", was ein Widerspruch zu den hohen Trennungsraten darstellt.

Könnte es also sein, dass diese Antwort nicht so ganz korrekt ist? Könnte es sein, dass so mancher diese Frage mit einem "Ja" beantwortet, weil ihm bewusst ist, dass es eigentlich so sein sollte!?

Wenn Sie zu denjenigen Menschen gehören, die ihren Partner bedingungslos lieben. Dann würden Sie nicht diesen Artikel lesen. Denn in diesem Fall würde es keinerlei Streits und Unstimmigkeiten mehr zwischen Ihnen beiden geben.

Sie hätten keinerlei Grund mehr, sich über irgendetwas aufzuregen.
Ein wahrhaft paradiesischer Zustand, nicht wahr?


Wie denken Sie wirklich über Ihren Partner?

Okay, weiter im Text. Nun erinnern Sie sich bitte einmal an eine Situation zurück, zu der sich Ihr Partner nicht so verhalten hat, wie Sie es sich wünschten?

Was war Ihre Erwartung und wie hat sich Ihr Partner im Gegensatz dazu verhalten? Es dürfte nicht schwer sein, eine solche Situation zu finden.

Eigentlich finden solche Situationen fast täglich statt und es ist an dieser Stelle nicht nötig, dass Sie sich irgend etwas dramatisches suchen.

Und nun spüren Sie noch einmal hinein, wie Sie sich fühlten - in dieser Situation. Vielleicht war es nicht so schlimm und Sie wunderten sich nur. Wahrscheinlich aber hatten Sie auch so manche Situation, in der Sie sich ärgerten. Mal weniger, mal mehr.

Ärger entsteht oft dann, wenn der Partner sich entgegengesetzt zu dem verhält, was man selbst für selbstverständlich hält.

Wie oft haben Sie schon festgestellt, dass Ihr(e) Partner(in) die Dinge mit völlig anderen Augen betrachtet, als Sie? Und wie oft haben Sie schon darüber den Kopf geschüttelt, weil Sie es einfach nicht nachvollziehen konnten?

Da gibt es die kleinen Unstimmigkeiten, die nicht sonderlich belasten. Und es gibt die größeren, die sich im Laufe der Zeit immer mehr aufsummieren.

Schnell geraten wir dabei in Gefahr, Verhaltensweisen zu verallgemeinern. So wird aus einer gelegentlich auftretenden Unstimmigkeit schnell die Aussage: "Ständig hast Du schlechte Laune!" Aus dem vergessenen Blumenstrauß wird dann schnell: "Nie bringst Du mir Blumen mit!"

Kennen Sie das?

Wie gehen wir mit unseren Erwartungen um? In den allermeisten Fällen sind wir so überzeugt davon, dass wir mit unserer Meinung im Recht sind, dass wir dies mit allen Kräften verteidigen.

Wozu das dann führt, muss ich Ihnen sicherlich nicht näher erläutern.

Doch wie sollen wir nun damit umgehen?

Warum Sie besser keine Erwartungen haben!

Ja, Sie wissen schon, worauf ich hinaus möchte.

Je mehr Erwartungen Sie haben, desto schwieriger wird Ihr Leben.

Doch wie bitte sieht die Lösung aus? Einfach keine Erwartungen mehr haben?

Das kann es nun doch wirklich nicht sein! Ich kann mir richtig vorstellen, wie Sich Ihnen bei diesem Gedanken alle Nackenhaare aufrichten.

Keine - berechtigten - Erwartungen mehr!? Mal ehrlich: denken Sie nicht auch, dass das nicht gehen kann? Schließlich gibt es einfach Regeln, an die sich alle Beteiligten halten müssen. Wie soll man sonst vernünftig zusammen leben? Wahrscheinlich, nimmt er oder sie dann gar keine Rücksicht mehr auf mich.

Kommt Ihnen das ein oder andere Argument bekannt vor?

Das kann unmöglich eine vernünftige Lösung sein! Stimmen Sie mir zu?


Wenn Sie ähnliche Gedanken haben, so ist das vollkommen verständlich. Hinter diesen Gedanken lauert nämlich die Angst, dass damit alles den Bach hinunter geht, wir völlig die Kontrolle verlieren und wir schon bald vor dem totalen Chaos stehen werden.

Doch ist dem wirklich so?

 

 

Wünschen Sie sich was!

Wenn ich Ihnen bisher vorgeschlagen habe, dass Sie besser keine Erwartungen mehr an Ihren Partner hegen, so bedeutet das nicht, dass Sie keine Wünsche mehr äußern dürfen.

Wie Sie schon ganz richtig erkannt haben, gibt es einen enormen Unterschied zwischen Wünschen und Erwartungen.

Bei einem Wunsch handelt es sich um eine Bitte an Ihren Partner, die die Möglichkeit beinhaltet, dass diese eventuell nicht erfüllt wird - und damit Ihrem Lebensgefährten Freiraum gibt.

Hingegen erzeugt eine Erwartung bewussten oder unbewussten Druck auf den Partner.

Macht es jetzt Sinn, wenn ich Ihnen nochmals sage: Werfen Sie alle Erwartungen über Bord? Und zwar jetzt, sofort und ohne jede Ausnahme.

Machen Sie einen kleinen Versuch: Fühlen Sie sich jetzt einmal hinein, wie es sich anfühlt, keinerlei Erwartungen mehr zu hegen. Nehmen Sie sich eine Minute Zeit dafür.

Wie hat es sich bisher angefühlt, mit Erwartungen? Und wie ist es, wenn Sie schlagartig alle Erwartungen einfach ablegen?

Bemerken Sie den Unterschied?

Genau: es fühlt sich viel leichter an. Und eine Menge Druck fällt von Ihnen (und damit natürlich auch von Ihrem Partner und Ihrer Beziehung) ab.

Sie können diese Übung auch im Alltag sehr gut verwenden, indem Sie sich einfach in schwierigen Situationen die Frage stellen, wie es sich anfühlen würde, wenn Sie - in der aktuellen Situation - keinerlei Erwartungen hegen würden.

Nichts muss sein - alles darf sein.


Ist es nicht eine herrliche Vorstellung, in einer Beziehung zu leben, die völlig ohne Druck auskommt?

Glauben Sie nicht auch, dass vieles leichter geht? Haben Sie nicht auch schon die Erfahrung gemacht, dass Ihnen Ihr Partner Ihre Wünsche gerne erfüllt - sofern er nicht das Gefühl hat, dass Sie es einfach von ihm erwarten?

Sie kennen das.

So stehen Sie auf...

...jeden Morgen, wenn Sie aufstehen, nehmen Sie sich als erstes vor, keinerlei Erwartungen zu hegen (und wenn, dann nur positive).

Sagen Sie sich jeden Morgen: "Nichts muss sein - alles darf sein!"


Schreiben Sie sich diesen Satz auf und legen Sie ihn auf Ihren Nachttisch, damit Sie immer daran erinnert werden.

Um es noch einmal zu wiederholen:

Unterscheiden Sie zwischen Erwartungen und Wünschen. Ihre Wünsche dürfen - und sollen - Sie jederzeit Ihrem Partner mitteilen.
Sie machen Ihm damit ein Geschenk, da er/ sie so die Möglichkeit bekommt, Ihnen genau das zu schenken, was Sie sich wünschen.

So beten Sie richtig

Sind Sie ein gläubiger Mensch? Beten Sie regelmässig?

Dann gilt all` das oben gesagte besonders auch für Ihre Gebete.
Beten Sie! Wünschen Sie sich, was immer Sie wollen vom lieben Gott. Aber erwarten Sie nicht, dass er Ihre Bitten erfüllt.

Gott oder das Universum reagieren nämlich genau so, wie Ihr Partner: mit Druck geht gar nichts!

Erwartungen sind ein Versuch unseres Egos, die Kontrolle zu übernehmen. Und wenn Ihr Partner das schon nicht mag, was meinen Sie, was Gott erst dazu sagt!?

Geben Sie die Kontrolle auf! Immer wieder neu.

Völlige Erwartungslosigkeit wird Ihr Leben verzaubern. Und Sie öffnen damit die Tür für wahre Wunder. Probieren Sie es aus!


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