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Letzte Aktualisierung 11.03.2018

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Fersensporn und Fersenschmerzen erfolgreich behandeln

Beim so genannten Fersensporn handelt es sich um eine oft sehr schmerzhafte Knochenneubildung direkt unter der Ferse.

Nach Schätzungen leidet heute jeder 10. Bundesbürger über 40 Jahre an an dieser unangenehmen Erkrankung.

Die Homöopathie bietet hier hervorragende Behandlungsmöglichkeiten. Dabei geht es nicht, wie Sie vielleicht vermutet haben, um die Rückbildung der Knochenneubildung.

Es geht vielmehr um die Behandlung der damit einhergehenden Entzündungen und Mikroverletzungen. Schlägt die Behandlung an, so sollten die Schmerzen innerhalb weniger Wochen verschwinden oder zumindest deutlich besser werden.

Der erste Behandlungsschritt lautet:

Schonung - Schonung - Schonung.

Der Sporn ist durch Überlastung der Ferse entstanden. Die Ursache kann in falschem Schuhwerk (zu hohe oder zu harte Absätze) liegen. Vielleicht ist zuviel Sport getrieben worden, oder die Wanderungen waren zu lang.

Damit die geschundene Ferse sich wieder regenerieren kann: Schonen Sie sie so gut Sie können.

Auch Übergewicht kann entscheidend zur  Bildung eines Fersensporns beitragen.
Reduzieren Sie Ihr Übergewicht um nur 1 Kilogramm, so ergibt sich eine tägliche Entlastung von ca. 4 Tonnen, bei geschätzten 4000 Schritten.

Zusätzlich erhalten Sie in Ihrem örtlichen Orthopädieladen Gel-Einlagen für die Ferse. Die kosten ca. 15 - 20 Euro und dämpfen die Belastung auf die Ferse.

Wollen Sie es komfortabler, so lassen Sie sich Schuheinlagen anpassen, die ca. mit 120.- Euro zu Buche schlagen.

Wichtig ist es aber auch, die Gewebsveränderungen zu behandeln. Hierzu kommen folgende mögliche Mittel in Frage:

Hekla Lava D2

Calcarea Fluorica D6

Schüssler Salze 1,2, und 11 in Kombination.

Die passende Arznei und die dazugehörige Dosierung sollten Sie sich von einem Heilpraktiker persönlich erfragen. Er kann genau austesten, welches Mittel am besten passt.

Denken Sie bitte daran, dass die fortwährende Anwendung homöopathischer Mittel - trotz entgegengesetzter Anpreisungen - durchaus Nebenwirkungen haben kann.

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