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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Liebe Leserin, lieber Leser,


in folgendem Artikel finden Sie viele wichtige Hinweise in Sachen Körperpflege. Da ich meinen Tätigkeitsschwerpunkt jedoch im wesentlichen auf das Coaching und die Quantenheilung verlegt habe, werden die angegebenen Links nicht mehr gepflegt und haben zum Großteil ihre Gültigkeit verloren.
Um Ihnen die Informationen nicht vorzuenthalten habe ich den Artikel jedoch online gelassen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Krank durch Körperpflege und Kosmetik?


Auch wenn es keine genauen Untersuchungen dazu gibt, könnten die folgenden Fakten nachdenklich stimmen.

Wenn man sich hauptberuflich mit Gesundheitsaufklärung und Gesundheitsprophylaxe beschäftigt, so kann man oft den folgenden Ausspruch hören:

"Unsere Lebensmittel sind vergiftet, das Trinkwasser und die Luft auch. Jetzt soll auch mein Duschbad  Krebs erregende Stoffe enthalten? Man darf eigentlich gar nichts mehr tun."

Was soll man denn überhaupt noch tun? Offensichtlich ist hier alles verkehrt, was man macht.

 Dann sind wir schnell frustriert und neigen dazu, völlig aufzugeben, und gar nichts mehr zu tun.

 Da Sie diese Zeilen lesen, gehe ich davon aus, dass Sie nicht zu diesen Menschen gehören.

Manch einer stellt sich dabei auch die Frage, ob das nicht vielleicht alles nur Angstmache ist.

 Andererseits kennen auch Sie vielleicht Menschen, die chronisch krank sind, und sich nicht mehr zu helfen wissen. 

 Auch wenn viele Menschen davor die Augen verschließen möchten, so sind ständig steigende Raten von

Krebserkrankungen, Hautproblemen und Allergien (natürlich gibt es noch viele andere mehr) ein Umstand, von dem man mehr und mehr hört.

Viele Menschen leben nach dem Motto: was ich nicht weiß macht mich nicht heiß.

Schön, dass Sie nicht dazu gehören.

Und viele Menschen trifft es dann irgendwann eines Tages scheinbar wie aus heiterem Himmel. Dann ist die Not auf einmal groß.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass auch Sie das schon einmal in Ihrem näheren oder weiteren Umfeld mitbekommen haben.

 Dann ist es doch schön zu wissen, dass man aktiv etwas dagegen tun kann.

Gesundheitsprophylaxe bedeutet  in erster Linie immer wieder Entgiftung, Entgiftung und nochmal Entgiftung.

 
Diese Entgiftung bezieht sich nicht nur auf den rein körperlichen Bereich, sondern natürlich auch auf unser Seelenleben.

Wenn wir unser Leben bis ins hohe Alter genießen wollen, so versteht es sich von selbst, dass Sie einerseits dafür sorgen, dass möglichst wenig Giftstoffe in unserem Körper hinein gelangen. Und andererseits alle Möglichkeiten nutzen, um vorhandene Stoffe wieder auszuscheiden.

Zum Vergleich: Wie oft reinigen Sie Sich äußerlich, wie oft reinigen Sie Ihr Auto und Ihre Wohnung? Und wie oft machen Sie das mit Ihrer körperlichen Behausung?

Wussten Sie eigentlich, dass man sich auch von innen duschen kann?

Wenn Sie täglich 2-3 Liter reines Quellwasser trinken, so haben Sie einen ähnlichen Effekt für Ihre Organe, wie mit der täglichen Dusche. (Das gilt nicht für Leitungs- oder Mineralwasser).

Nur wenn Sie täglich genügend reines Wasser trinken, spülen Sie Ihre Reinigungsorgane auch wirklich durch.

Wenn das Ganze dann gleichzeitig auch noch eine höhere Lebensqualität bedeutet und Sie sich damit sehr wohl fühlen, ohne irgend etwas entbehren zu müssen, ist das doch perfekt. Nicht wahr!?

Im vorliegenden Text gebe ich Ihnen einige Informationen, die Sie - möglicherweise - nachdenklich stimmen werden. Sie sollten diese Informationen nicht ungeprüft übernehmen. Sammeln Sie selbst und treffen Sie Ihre eigenen Entscheidungen.


Etwa im Jahre 2003 hielt mir eine Freundin eine Dose vors Gesicht:                                                     

Sie fragte mich, ob ich mir nicht versuchsweise einmal die Haare damit waschen möge. Nachdem ich mir das Kleingedruckte durchgelesen hatte, lehnte ich dankend ab.

 

Es handelt sich bei diesen Stoff um Natriumlaurylsulfat (identisch mit Sodiumlaurylsulfat).

auf der Dose findet sich folgender Text:

 "Gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken. Reizt die Atmungsorgane und die Haut. Gefahr ernster Augenschäden. Staub nicht einatmen. Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser spülen und den Arzt konsultieren. Bei Berührung mit der Haut sofort abwaschen, mit viel Wasser. Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille/ Gesichtsschutz tragen. Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etiketten vorzeigen."

Sollte das ein schlechter Scherz sein?

 Dankend lehnte ich das Experiment ab. Obwohl ich als Heilpraktiker gerne alles mögliche ausprobiere, ging mir dieses Experiment dann doch zu weit. Ich schüttelte also entschieden mit dem Kopf.

 Sie lächelte mich an und meinte nur: "Das tust du doch schon jeden Tag."

Ich riss meine Augen weit auf, stürmte ins Badezimmer (was Sie vielleicht auch einmal tun sollten) und entzifferte mühsam die Zutatenlisten meines Shampoos, einer Zahnpasta, meines Duschbades und was sich noch so in einem modernen Badezimmer befindet.

 Auf dem Weg ins Bad hatte sie mir noch eine kleine Broschüre in die Hand gedrückt, in der weitere Chemikalien aufgeführt sind, die sich in den Produkten befinden, die wir täglich benutzen.

Sie können sich diese Broschüre hier kostenlos als PDF Datei herunterladen:

 

                  Umstrittene Inhaltsstoffe 1

     Umstrittene Inhaltsstoffe 2

 

Der Flyer befindet sich derzeit in der Überarbeitung. Er enthält höchst brisante Informationen.
Leider gibt es immer wieder finanzkräftige Interessengruppen, die sehr bemüht sind, ehrliche Aufklärung zu verhindern.
Ich arbeite an einer stark abgeschwächten Version

Alle Angaben dieser PDF Dateien sind ohne Gewähr

 

 

Ja, ich war sichtlich schockiert und vielleicht sind Sie es ja auch.

Zwar war mir bis dahin durchaus bekannt, dass es Unterschiede in den Körperpflegeprodukten gibt. Daß aber solche Substanzen, wie z.B. Sodiumlaurylsulfat, in Produkten enthalten ist, die ich direkt auf meine Haut auftrage, erstaunte mich doch.

So sind doch in vielen Fällen Stoffe, die auf die Haut aufgetragen werden, schon kurze Zeit später in der Blutbahn nachweisbar.

Selbst homöopathische Arzneien kann man dadurch "einnehmen", indem man sich einfach auf die Haut aufträgt.

 
Im folgenden eine kurze Definition von Sodiumlaurylsulfat:

Scharfes Reinigungs-und Netzmittel, dass in Garagen Bodenreinigern, Maschinenentfettern und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium Lauryl Sulfat gilt als häufiges Hautallergen.

Die Wirkung dieses Stoffes ist sehr umstritten und nicht umsonst machen sich viele Firmen Gedanken darüber, wie sie diesen - und einige andere Chemikalien aus den Haut- und Haarpflegeprodukten entfernen können.


Vielleicht haben Sie in Ihrem Duschbad kein Sodium Lauryl Sulfat gefunden, sondern eine Substanz namens Sodiumlaurethsulfat.


Auch bei diesem Stoff wird kräftig über die gesundheitsschädigenden Wirkungen diskutiert.

Möglicherweise gehören auch Sie zu den Menschen, die nicht erst abwarten, bis sich die "Experten" zu einem einhelligen Urteil durchgerungen haben.

In der oben genannten PDF Datei finden Sie etwa 30 Substanzen, die sich in den meisten Körperpflegemitteln befinden und deren Wirkungen auf den menschlichen Körper als umstritten gelten.

 
In einer amerikanischen Studie hat man 2983 Chemikalien in Körperpflege Produkt analysiert, von denen 884 toxisch sein sollen.

Wie bereits weiter oben angemerkt, hängt unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden von mehreren Faktoren ab. Die seelische Balance ist genauso wichtig, wie die körperliche Stabilität.

Sie stimmen mir zu, wenn ich sage, dass wir unserem Körper möglichst wenig bedenkliche Stoffe zuführen sollten.


Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, warum Sie sich täglich die Zähne putzen?

Doch wohl in der Hoffnung, dass Sie Ihre Zähne bis ins hohe Alter behalten und Sie sich schmerzhafte Zahnbehandlungen ersparen können.

Sicher ist Ihnen bewußt, dass das Putzen nur ein kleiner Anteil ist. Wesentlich wichtiger ist es, schädigende Stoffe, wie zum Beispiel Zucker möglichst zu vermeiden. Das gleiche gilt auch für den Rest unseres Körpers.
Umso weniger kritische Stoffe ich ihm zuführe. desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seine Stabilität bis ins hohe Alter aufrecht erhält.


Ihnen, wie mir ist klar, dass es weit sinnvoller erscheint, sich um unsere inneren Organe zu kümmern - auch wenn man sie nicht täglich im Spiegel vor Augen hat.

Es ist schön, dass Sie sich an dieser Stelle die Frage stellen, was man denn tun kann. Diese Frage habe ich mir ebenfalls gestellt.

 


Es ist gar nicht so schwer, in einen Laden zu gehen und giftstofffreie Körperpflegeprodukte zu verlangen. Es könnte allerdings sein, dass Sie ziemlich schockiert sind, wenn sie anschließend zur Kasse gehen und feststellen müssen, dass Sie das dreifache dessen ausgegeben haben, was Sie bisher gewohnt waren, zu zahlen.

Wenn Ihnen das nichts ausmacht, so empfehle ich Ihnen, diese Information zu nutzen und in Zukunft in den entsprechenden Häusern darauf zu achten, dass Sie wirklich gesunde Hautpflegeprodukte  einkaufen. (Das gilt natürlich auch für Kosmetika aller Art).

Am besten haben Sie dann immer die ausgedruckte PDF Datei (siehe oben) mit dabei, damit Sie entsprechend auf Spurensuche gehen können.

 Leider finden sich auch bei renommierten Firmen immer wieder verschiedene Chemikalien, die leicht zu vermeiden wären.

Sollte Ihnen das zu umständlich erscheinen, lehnen Sie sich entspannt zurück. Es folgen noch ein paar interessante Informationen.

 Mir persönlich war der Gedanke an diese zusätzliche Geldausgabe nicht sehr angenehm. Also machte ich mich auf die Suche nach einer Alternative.


Nachdem ich einige Produkte ausprobiert und getestet habe, habe ich mich gleich registriert und erhalte dafür sogar noch einen günstigeren Preis, als externe Käufer.

 Das können Sie auch! Wenn Sie wollen.

 
Sie können bequem, mit wenigen Mausklicks, von Zuhause aus einkaufen. Wenn es sein muss - auch mal am Wochenende.

 Der von mir   empfohlene Hersteller bestätigt in seinem Katalog, dass seine Produkte weder:

  • Natrium Lauryl Sulfat (=Sodiumlaurylsulfat)
  • Natrium Laureth Sulfat (= Sodiumlaurethsulfat)
  • Talg
  • Aluminium
  • Mineralöl
  • Talkum
  • Lanolin
  • Fluorid
  • Diethanolamin (DEA)
  • Triethanolamin (TEA)
  • Formaldehyd
  • Butylhydroxytoluol
  • Propylenglykol oder
  • Phtalate

 enthalten.

Wie bereits weiter oben angedeutet, bieten sich bei dem Einkauf dieser Produkte, neben der Schadstoffreduktion, noch weitere Vorteile.

  • Sie können jederzeit etwas bestellen, auch am Wochenende

  • die Lieferfristen sind sehr kurz

  • Sie haben weniger zu schleppen

  • Sie haben eine vierwöchige Rücknahmegarantie

  • Sie bekommen unter bestimmten Voraussetzungen sogar Geld zurückerstattet

Falls Sie auch an diesen Vorteilen interessiert sind, lesen Sie doch einfach weiter.


Die Produkte dieser Firma gibt es nicht im Laden nebenan. Sie werden ausschließlich über ein Empfehlungs Netzwerk vertrieben.

 Das bedeutet, dass ein Großteil der üblichen Werbekosten eingespart  und in die Produktentwicklung investiert werden kann.

Das bedeutet außerdem für Sie, dass unter bestimmten Voraussetzungen Werbegelder an Sie als Kunde ausgezahlt werden.

Wenn Sie wollen, empfehlen Sie die Produkte doch einfach weiter.

Sollten Sie das tun, so wie ich an dieser Stelle, dann bitte nur, wenn Sie wirklich überzeugt sind.

 



 

 

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