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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Probleme? Gibt es ab heute nicht mehr!

Sind Sie daran interessiert, eine Methode kennen zu lernen, mit der Sie ohne extra Zeitaufwand auf herrlich erfrischende und heilsame Weise alle Ihre Probleme in kürzester Zeit lösen können?

Klar, wer möchte das nicht!

Kennen Sie schon:

                       ho´oponopono?


Wenn nicht, lesen Sie jetzt die folgende Geschichte und anschließend haben Sie drei Möglichkeiten:


1.) Sie schließen sich der Gruppe der ewigen Besserwisser an
     und verändern nichts; oder

2.) Sie probieren es aus  - und schreiben mir Ihre       

     Erfahrungen unter: info(at)naturheilpraxis-frenzel.de

3.) Sie vereinbaren einen persönlichen Termin (siehe auch:     Telefoncoaching) und fangen einfach an.

Der Hochsicherheitstrakt musste mangels Insassen schließen


Joe Vitale aus dem Film "The Secret" erzählt folgende Geschichte eines hawaiianischen Therapeuten (die Originalfassung finden Sie unter:  Ho`oponopono):

Dieser Therapeut aus Hawaii heilte alle Insassen eines Hochsicherheitstrakts, ohne sie jemals persönlich gesehen zu haben. Das einzige, was er tat, war, die Akten der einzelnen Insassen zu studieren.
Ausgehend von der allgemein anerkannten und akzeptierten These, dass alles, was wir wahrnehmen eine Projektion unserer Innenwelt ist, begann er während des Lesens diese Teile in sich zu heilen.

Umso mehr der individuelle Heilungsprozess bei dem Therapeuten voran schritt, desto mehr schritt auch die Heilung des jeweiligen Insassen voran.

Der Name des Therapeuten ist übrigens:
Dr. Ihaleakala Hew Len


Während er ausschließlich Aktenstudium betrieb und an sich arbeitete, passierten die ungewöhnlichsten Dinge bei den Insassen.

Solche, die unter schweren Medikamenten standen, konnten sie auf einmal weglassen. Wer bisher gefesselt werden musste, konnte nun auf einmal frei laufen gelassen werden.
Insassen, deren Chancen, frei gelassen zu werden gleich Null waren, konnten auf einmal auf freien Fuß gesetzt werden.

Die Erfolge waren so durchschlagend, dass schließlich der gesamte Komplex geschlossen werden konnte.

Das Geheimnis wird gelüftet

Was aber hatte der Therapeut unternommen? Ganz einfach:
Während er die Akten las, ging er davon aus, dass alles, was in seiner Welt existiert, auch von ihm kreiert wurde.

Wem dieses Prinzip noch unklar ist, der lese bitte unter "The Secret" nach. Hier wird dieses Prinzip aufgezeigt, wissenschaftlich begründet und praktisch angewandt.

Rufen Sie jetzt an und vereinbaren Sie einen persönlichen (Telefon-) termin


Während der Therapeut also die Akten las, wiederholte er ständig die Sätze:

  1. Es tut mir leid

  2. Ich liebe Dich

Auf diese Weise erkannte er nicht nur an, daß er zumindest der Mit-Erschaffer dieser Realität war. Er heilte diesen Anteil auch in sich.

Da wir alle auf tiefster Ebene miteinander verbunden sind, erzeugte er somit automatisch auch einen Heilungsprozess bei den jeweiligen Betroffenen.

 

Heile Dich und Du heilst die Welt - ein persönliches Beispiel

Während ich diese Zeilen schreibe und mich frage, ob es tatsächlich so einfach sein kann, erinnere ich mich daran, dass ich einmal einer Freundin auf ganz ähnliche Art und Weise geholfen habe, das Rauchen zu beenden.

Eigentlich begann es mit einem Experiment:

Während Sie auf die Terasse ging, um eine Zigarette zu rauchen, bat ich sie, doch noch 2 Minuten zu warten, bevor sie die Zigarette anzündet. Ich sagte ihr natürlich nicht, was ich vorhatte.

Mit einer eigenen Technik (EFT: Emotional Freedom Technique) löste ich das Verlangen nach einer Zigarette bei mir (obwohl ich nicht rauchte) auf.

Das Ergebnis: Schon nach nicht ganz zwei Minuten kam sie wieder herein. Ich fragte erstaunt: "Was ist los? Ich denke, Du wolltest eine Zigarette rauchen?"

Ihre Antwort: "Ich weiß auch nicht. Ich habe gar keine Lust mehr."

Auch bei meiner Arbeit auf den Seminaren und Gruppen, wenden wir diese Technik an. Die Erfolge sind immer wieder äußerst schnell und erstaunlich.

Und nun lieber Leser. Überlegen Sie einmal, welch unendliche Möglichkeiten sich aus dieser phantastischen Methode ergeben.

Und wenden Sie sie an - sofort.
Noch ein paar Beispiele?

Schauen Sie doch einmal auf:

  • Ihre Beziehung

  • Ihr Bankkonto

  • Ihre Lebensumstände

  • Ihre Freunde

  • Ihre Kinder

Es ist selbstverständlich völlig in Ordnung, wenn Sie noch zögern und das alles erst einmal mit kritischen Augen betrachten.

Und wenn Sie wollen, probieren Sie es einfach auf und schreiben mit Ihre Erfolge unter:

info@naturheilpraxis-frenzel.de

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Kennen Sie schon den Trick, wie Sie jedes Problem in einen Erfolg verwandeln
können? Laden Sie sich jetzt die "Goldene Erfolgsregel" kostenlos herunter und erwarten Sie ungeahnte Veränderung in Ihrem Leben:



Eine Vereinfachung

 

Haben Sie schon Erfahrungen mit Ho`oponopono gemacht? Ich nutze diese Methode, seit ich sie kennen gelernt habe, fast täglich.

Und sie verschafft mir immer wieder erstaunliche Momente. Konflikte entschärfen sich. Ich finde zu innerem Frieden, wenn ich gerade nicht in meiner Mitte weile. Träume intensivieren sich und bringen erstaunliche Erkenntnisse.

In meinen Gruppen und Praxissitzungen haben Klienten bewegende Erlebnisse, die sie zu einem tiefen inneren Frieden führen.

Es lohnt sich - probieren Sie es aus.

Vereinfachung gefällig?

Ja, oft scheinen die Dinge leichter, als sie es in Wirklichkeit sind. So einfach es scheint, die Worte: "Verzeih mir" und "Ich liebe dich" auszusprechen. So schwierig ist es doch, sie auch wirklich zu empfinden.

So manch einer stellt sich vielleicht die Frage:

  • warum soll ich eigentlich um Verzeihung bitten?

Schließlich habe ich doch Recht mit meiner Ansicht!? Und ganz ehrlich: lieben soll ich das/ diese Person auch noch, nachdem was sie mir angetan hat!?

Es geht hier um das alte Prinzip der Vergebung. Vergebung wird immer noch von vielen Menschen missverstanden. Vergebung bedeutet n i c h t, sich weiterhin im Recht zu fühlen und sich in einer großzügigen Geste über den anderen zu erheben, um ihm sein "Unrecht" zu vergeben.

Vergeben bedeutet: anzuerkennen, dass es keine Schuld gibt. Vergeben bedeutet, die Situation zu beenden. Anzuerkennen, dass es für den anderen einen Grund gab, warum er/ sie so gehandelt hat und anzuerkennen, dass es einen Grund gab, warum es ausgerechnet mir passiert ist.

Vergebung in diesem Sinne kann unter Umständen einen sehr hohen Grad an spiritueller Reife voraussetzen. Und es ist manchmal unendlich schwierig, zu diesem Punkt zu gelangen.

Und dann soll man auch noch lieben???

Spätestens hier brechen die meisten Menschen ab. Es gibt genügend Situationen im Leben, die definitiv n i c h t liebenswert sind.

Auch hier gibt es feine Nuancen im Verständnis. In der Bibel steht zum Beispiel: Liebe Deine Feinde.

Oh mein Gott, wie soll das gehen??

Eine Freundin brachte mir eine gute Lösung. Wie wäre es mit der folgenden Aussage:

 

Ich bin einverstanden

 

Die Aussage: "Ich bin einverstanden" beinhaltet für mich die Anerkennung, dass es einen Grund gibt, dass die Dinge so passieren, wie sie es tun.


"Ich bin einverstanden" bedeutet: Auch wenn ich nicht verstehe, warum das alles gerade passiert, so wehre ich mich doch nicht dagegen. Ich muss es nicht lieben. Ich muss nicht gleich um Verzeihung bitten, wenn ich noch gar nicht weiß wofür.

Aber ich kann mich immer und jederzeit einverstanden erklären.

Probieren Sie es doch einmal aus: Nehmen Sie eine Situation aus Ihrem Leben. Sie sollte anfangs nicht allzu belastend sein.
Vielleicht ist Ihnen vor kurzem ein Glas herunter gefallen und zerbrochen. Sie haben sich geärgert.

Sie wollten einen schönen Ausflug machen und auf einmal verdüsterte sich der Himmel. Möglicherweise waren Sie frustriert.

Ihr Partner wollte heute früher nach Hause kommen, hat es aber nicht geschafft. Sie waren vielleicht mißmutig.

Atmen Sie tief aus und denken Sie - bei allem was Ihnen wiederfährt: "Ich bin einverstanden".
Sofort werden Sie merken, wie eine enorme Last von Ihnen abfällt.

Sie entspannen sich. Sie lassen los und auf einmal wird der Geist frei. Neue Lösungen ergeben sich. Ein neues Gefühl des Friedens ergreift Besitz von Ihnen.

Probieren Sie es aus. Vielleicht wollen Sie sich ja einen Zettel auf Ihren Schreibtisch legen oder in die Küche hängen und sich immer wieder daran erinnern:

Ich bin einverstanden

Und wenn Sie dann merken, dass Sie mit einer Situation so überhaupt nicht klar kommen, dass sich alles in Ihnen wehrt. Dann konzentrieren Sie sich einfach auf Ihr Gefühl.

Seien Sie einverstanden mit sich selbst

Nehmen Sie Ihre aktuellen Gefühle war. Den Widerstand, die Wut, die Trauer, die Verzweiflung. Was auch immer gerade da ist. Und sagen Sie zu sich selbst:

Ich bin einverstanden

Es ist vollkommen in Ordnung, wenn ich gerade zornig bin, mich nicht verstanden fühle, verletzt bin oder was auch immer. Ich bin einverstanden damit, das jetzt zu fühlen. Ich nehme es wahr. Ich atme tief dabei und bin einverstanden damit, dass es mir gerade so geht.

Wundern Sie sich nicht, wenn es Ihnen auf einmal wieder gut geht. Möglicherweise sehen Sie schon nach wenigen Minuten die Welt mit ganz anderen Augen.

Und auf einmal sind Gefühle wie Liebe zu dem was ist und wahre Vergebung gar nicht mehr so fern.

Tun Sie`s - jetzt   Smiley

 




Wie soll ich lieben?

Wenn Sie ho`oponopono studiert und vielleicht auch einmal ausprobiert haben, so haben Sie sich sicher schon einmal die Frage gestellt, wie es möglich sein soll, eine Person oder eine Situation, die Sie - aus welchen Gründen auch immer - ablehnen, lieben sollen.

In den nächsten Zeilen erhalten Sie entscheidende Hinweise, die Ihr Leben völlig verändern werden, wenn Sie sie getreulich anwenden.

Zunächst ist es wichtig, dass Sie anerkennen, das "alles eins" ist. Die Quantenphysik hat dies lange bewiesen. Auf einer quantenphysikalischen Ebene bestehen wir alle aus den gleichen Teilchen, der gleichen Energie, oder wie auch immer Sie es bezeichnen wollen.

Wenn Sie religiös sind, denken Sie einfach daran, dass wir alle Gottes Schöpfung sind. Und wenn Gott gerecht ist, so hat er uns alle gleich geschaffen.
Auch wenn das in unseren Augen manchmal schwer nach zu vollziehen ist, behaupten das auch die weisen Menschen aller Völker und Religionen.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, bestellen Sie sich doch den Film "What the bleeb do we know". Hier werden Sie auf unterhaltsame Weise einiges über diese Hintergründe erfahren. Es lohnt sich, diesen Film mindestens vier bis fünfmal anzusehen. (hier können Sie den Film erwerben).

Doch nun zurück zu ho`oponopono.
Sie wollen wissen, wie Sie unangenehmen Personen oder Situationen liebevoll entgegen kommen können. Weil Sie bereits verstanden haben, dass nur das letztlich Ihre/unsere Probleme löst.

Es fängt - wie so oft - bei uns selbst an. Die folgenden Gefühle sind Ihnen bekannt:

  • Glück
  • Enthusiasmus
  • Freudige Erwartung
  • Begeisterung
  • Trauer
  • Wut
  • Liebe
  • Ärger
  • Größe
  • Wertlosigkeit

Und nun denken Sie einmal an ein kleines zwei- bis dreijähriges Kind. Würden Sie dieses Kind verurteilen, weil es sich über den kaputten Turm, den es gebaut hat, ärgert? Würden Sie das Kind verurteilen, weil es sich traurig, wütend oder vielleicht auch wertlos fühlt?

Viel eher würden Sie es wahrscheinlich in den Arm nehmen. Sie würden es trösten und versuchen, ihm gut zuzureden. Und bei alledem würden Sie Ihre Liebe auf das Kind übertragen, weil Sie intuitiv wissen, dass es genau das jetzt am meisten braucht.

Und nun übertragen Sie das doch einmal auf einen anderen Menschen. Dieser Mensch ist vielleicht gerade traurig, beleidigt, empört, enttäuscht, wütend oder was auch immer.

Anstatt diese Gefühle abzuwehren, versetzen Sie sich intensiv in den anderen Menschen hinein. Wie fühlt er/sie sich gerade? Welche Gefühle sind möglicherweise noch beteiligt?
Nehmen Sie alles genau wahr.

Schon während Sie das tun, wird sich Ihre Einstellung zu diesem Menschen verändern. Nur dadurch, dass Sie sich eingefühlt haben, wächst Ihr Verständnis. Sie entwickeln Empathie.

Und wenn Sie das eine Weile lang getan haben, wenden Sie ho`oponopono an. Sie sagen:

 

  • Es tut mir leid

  • Ich liebe Dich

Oder, wenn es Ihnen leichter fällt:

  • Ich bin einverstanden

Wenn das "Ich liebe  Dich" an dieser Stelle noch schwer fällt, fangen Sie mit "Ich bin einverstanden" an.

Denken Sie daran, wie das kleine Kind in diesem Menschen sich gerade fühlt und denken Sie - wann immer Sie dazu bereit sind:

  • Es tut mir leid

Und von hier aus ist es nur noch ein kleiner Schritt zum vollendeten ho`oponopono:

  • Ich liebe Dich

Dieser Mensch wird die Schwingungen Ihres Prozesses empfangen. Die Situation wird sich verändern. Und vorallem: Auch Sie haben Sich ein wenig mehr in Harmonie gebracht.

Probieren Sie es noch heute aus.

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Wenn Sie des Englischen mächtig sind, erhalten Sie hier noch eine kurze, interessante Einweisung ins praktische ho´oponopono:


Interview mit dem Begründer von ho`oponopono

Zum Schluss noch einen kostenlosen Leckerbissen. Ein direktes Interview mit dem Begründer von ho`oponopono Dr. Len, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Redaktion Lichtfokus.

Hier gehts zum kostenlosen Download

 


Erfahren Sie in diesem Video die sechs Geheimnisse für Ihren Erfolg, die Sie wissen und anwenden müssen.

 

                                   

Leser
(seit dem Start am 01.06.2011)
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