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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Erfolgreiche Kommunikation in der Partnerschaft

Die meisten Konflikte in Beziehungen und Partnerschaften aller Art entstehen durch Missverständnisse.

Wenn Sie davon ausgehen, dass beide Partner an der Beziehung grundsätzlich interessiert sind, so bedeutet dies nichts anderes, als dass Unstimmigkeiten grundsätzlich von keiner Seite gewollt sind.

Und doch kommt es in Beziehungen immer wieder zu Konflikten, bei denen oft beide Partner das Gefühl haben, nicht mehr weiter zu wissen. Kennen Sie das Gefühl, dass Sie die Welt nicht mehr verstehen?

Haben Sie oft das Gefühl, dass Ihr Partner Sie nicht versteht oder sogar nicht verstehen will?

Haben Sie manchmal den Eindruck, dass Sie sich einfach nicht verständlich machen können?

Die richtige Kommunikation erzeugt wieder eine Verbindung. Verständnis wird aufgebaut und Konflikte lassen sich sehr schnell aus der Welt schaffen.

Handelt es sich um eine Liebesbeziehung, so wird durch die richtige Kommunikation der Weg für die Liebe wieder frei.

Oft haben Partner das Gefühl, keine Liebe mehr zu empfinden. Dabei ist die Liebe immer da. Oft ist sie nur unter vielen Missverständnissen verborgen.

Die richtige Kommunikation kann das Vertrauen wieder herstellen und die Verbindung oder die Liebe wieder erblühen lassen.
Leider hat uns niemand erzählt, wie das so funktionieren soll.

Im folgenden stelle ich Ihnen ein paar einfache Regeln vor, die die Kommunikation wieder in Fluss bringen und neue Verbindung zwischen Ihnen und Ihrem Partner schaffen. Optimal ist es natürlich, wenn beide diese Regeln anwenden.

Allerdings öffnet die richtige Kommunikation auch Türen, wenn nur ein Partner diesen ersten Schritt geht.

Regel 1) Keine Vorwürfe

Das erscheint so selbstverständlich und ist doch so schwer. Fühlen Sie einmal in sich hinein, wie es Ihnen ergeht, wenn Sie den Eindruck haben, dass jemand Ihnen einen Vorwurf macht. Achten Sie auf Ihre Reaktionen.
Womöglich fühlen Sie sich verletzt und machen "dicht".

Und nun achten Sie auf Ihre Worte und Formulierungen während des Gesprächs. Machen Sie Vorhaltungen? Werfen Sie Ihrem Partner etwas vor?
Vorwürfe gehören zu den Gesprächskillern Nummer 1. Sie entstehen aus dem Gefühl heraus, dass wir mit unserer Meinung Recht haben.

Und das interessante ist: Meistens haben wir ja auch Recht. Allerdings gilt das für unseren Partner ebenso. Auch er hat mit seiner Sichtweise Recht.
Wir sehen nur zwei Seiten derselben Medaille.

Also achten Sie darauf, wirklich nur von sich zu sprechen. Vermeiden Sie unbedingt die Botschaft: "Mir geht es so, weil du..."

Regel 2) Setzen Sie sich ein Ziel

Wissen Sie genau, was Sie mit dem Gespräch erreichen wollen? Wenn Sie nur den anderen von Ihrer Meinung überzeugen wollen, könnte es sein, dass Sie keinen Erfolg haben. Ihr Partner ist nicht dafür da, Ihre Bedürnisse zu erfüllen und er hat ein Recht auf seine eigene Meinung.

Vielleicht könnte das Ziel lauten, dass Ihr Partner weiß, wie Sie empfinden - ohne, dass er/ sie Ihre Meinung annehmen muss. Es könnte auch bedeuten, eine für beide annehmbare Lösung zu finden, die über einen Kompromiss hinaus geht. Oder wie wäre es mit dem Ziel, Ihren Partner Ihre Liebe für ihn spüren zu lassen!?

Regel 3) Teilen Sie Ihre Gefühle mit

Es ist wichtig, dass Ihr Partner weiß, wie Sie empfinden. Aber seien Sie sich dabei bewußt, dass es sich um IHRE Gefühle handelt. Sie allein tragen die Verantwortung dafür. Wenn Sie aus der Fassung sind, so ist es meistens der Fall, dass etwas altes in Ihnen angesprochen wurde.
Vielleicht fühlen Sie sich von Ihrem Partner nicht wahrgenommen, weil er/ sie sich von Ihnen abgewendet hat.
Er nimmt Sie vielleicht wirklich gerade nicht wahr. Das wäre nicht so schlimm, wenn Sie sich nicht verletzt fühlen würden. Verletzt fühlen wir uns allerdings immer nur dann, wenn alter Kummer in uns angesprochen wird.

Wann haben Sie sich schon einmal nicht wahrgenommen gefühlt? Wo ist dieses Gefühl zum erstenmal in Ihrem Leben entstanden? Gehen Sie zurück in Ihre Vergangenheit. Dann werden Sie schnell die Lösung finden.

Wenn wir uns verletzt fühlen, so ist eine alte Wunde in uns angesprochen worden. Das können wir mitteilen. Zum Beispiel in folgender Form: "Ich fühlte mich gerade verletzt und dieses Gefühl kenne ich von... . Anscheinend trage ich immer noch diesen alten Schmerz oder diese alte Angst mit mir herum."

Regel 4) Konzentrieren Sie sich auf das Gefühl und nicht
              die Geschichte

Gefühle entstehen aufgrund von Geschichten, die wir erlebt haben oder gerade erleben. Wenn wir versuchen, die Geschichten oder Situationen zu lösen, werden wir nur selten Erfolg haben. Der Kopf versucht eine Lösung zu finden. Doch solange unsere Gefühle nicht mitspielen, wird keine "Lösung" wirklich funktionieren. Allenfalls gehen wir Kompromisse ein, mit denen wir uns nicht wirklich wohl fühlen werden.

Hier bekommen Sie weitere Hinweise, wie Sie mit unangenehmen Gefühlen umgehen können.

Regel 5) Fühle - und vermeide das Denken

Durch unsere Gedanken steigern wir uns meist in immer unangenehmere Gefühle hinein. Vielleicht fühlten wir uns einen Moment lang schlecht aufgrund irgendeiner Situation. Würden wir das Gefühl einfach fühlen, so würde es sich schon bald auflösen.
Fangen wir allerdings an, Begründungen zu suchen, warum wir uns so fühlen, so kommen immer mehr unangenehme Emotionen dazu.

Wenn ein Partner sich in einer Beziehung schrecklich fühlt, so handelt es sich dabei meistens um ein Gefühl, dass beide in sich tragen. Allerdings wird es häufig nur von einem Partner wahrgenommen.

Jetzt ist es wichtig, dass dieser Partner diesem Gefühl nachspürt. Es fühlt, solange, bis es sich verwandelt hat. Dadurch kann dieses Gefühl für beide geklärt werden. Und es bringt dem Fühlenden die Achtung des anderen ein.


Regel 6) Sie sind eins mit Ihrem Partner

Betrachten Sie die Gefühle Ihres Partners als einen Teil Ihrer eigenen Gefühle. Nicht nur die alten Weisen predigen seid tausenden von Jahren, dass wir alle eins sind. Auch die moderne Quantenphysik bringt es uns immer näher. Wir alle sind Teil eines großen Gesamtorganismus.

Was Ihr Partner empfindet, ist auch ein Teil Ihrer eigenen Empfindungen, auch wenn Sie es vielleicht gerade nicht so zu sehen vermögen.
Alles, was Ihr Partner Ihnen scheinbar gerade antut, ist etwas, was auch Sie sich auf irgendeiner Ebene antun.

Anstatt also den Partner zu verurteilen, könnten Sie sich die Frage stellen, wo Sie sich selbst verletzen, nicht wahrnehmen oder ähnliches.

Diese Erkenntnis wird sofort jede Beschuldigung auflösen.


Regel 7) Bitten Sie Ihr höheres Selbst um Hilfe

Im allgemeinen versuchen wir unsere Probleme mit unserem eigenen Denken zu lösen. Doch unser Verstand ist viel zu klein, um die Dinge so zu sehen, wie Sie wirklich sind.

Also bitten Sie um Hilfe. Vielleicht eine religiöse Figur oder einfach Ihre Seele oder Ihr höheres Selbst.
Entscheiden Sie sich immer wieder neu für Frieden, Liebe und Harmonie. Tun Sie das fortwährend.

Sie werden bemerken, wie sich die Situation verwandelt. Probieren Sie es ruhig einmal aus.

Regel 8) Recht oder Partnerschaft?

In Gesprächen ist einer der größten Erfolgsverhinderer unser Beharren auf unserem Recht. Oft versuchen wir unsere Meinung über eine Situation mit aller Gewalt durch zu boxen.
Dabei vergessen wir, dass wir mit jedem Sieg einen Verlierer produzieren. Wenn unser Partner uns Recht gibt, so wird er sich gleichzeitig schlecht und als Versager fühlen.


Seien Sie bereit, auf Ihr Recht zu verzichten - um der Liebe willen. Recht zu behalten bringt uns in Beziehungen nicht weiter. Die Liebe immer.

Finden Sie gemeinsame Berührungspunkte. Finden Sie die Punkte, an denen Sie Ihrem Partner(in) Recht geben können. In den meisten Fällen werden Sie ein Entgegenkommen erfahren.


Regel 9) Zeigen Sie Ihre positiven Gefühle

In Konflikten fühlen wir uns normalerweise nicht geliebt. Das führt zu Verunsicherung, Rückzug und Verteidigungshaltung. Auch wenn der eine Partner das deutlicher wahrnimmt, als der andere, so ist es doch bei beiden der Fall.

Zeigen Sie Ihrem Partner Ihre positiven Gefühle. Wenn es anfangs schwer ist, fangen Sie mit einfachen Botschaften der Wertschätzung an.

Selbst wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Worte nicht wahrgenommen werden. Bleiben Sie dabei. Sie werden gehört. Manchmal braucht es ein wenig Zeit, bis der Samen aufgegangen ist. Aber Sie werden immer gehört.

Zeigen Sie Ihre Wertschätzung durch Worte, Taten und Berührung. Immer und immer und immer wieder. Möchten nicht auch Sie immer wieder hören, dass Sie geliebt werden?

 

Regel 10)  Äußere Wünsche - keine Vorwürfe

Sie möchten mit Ihrem Partner ausgehen. Er zieht eine Hose an, die nicht gebügelt ist, einen Fleck oder sonst einen Makel hat.
Sie schauen auf die Hose und sagen: "Das sieht ja furchtbar aus, so gehe ich mit Dir nicht los."

Bei Ihrem Partner, dem das vielleicht gar nicht aufgefallen ist, kann das sehr verletzend ankommen. Nur weil er eine ungebügelte Hose anhat, wollen Sie sich mit ihm nicht zeigen. Nicht gerade eine Liebeserklärung.

Vorschlag: "Schatz - könntest Du nicht die andere Hose anziehen. Die mag ich sehr gerne und dann können wir diese bei Gelegenheit nochmal bügeln."

Mit Sicherheit wird Ihr Schatz Ihrem Wunsch folgen.

Regel 11)  Fragen - Fragen - Fragen

Bitte denken Sie einmal einen Augenblick an ein Haus. Wie sieht Ihr Haus aus. Welche Farbe hat die Außenfassade? Welche Form die Fenster? Wie groß ist es? Welche Pflanzen stehen drum herum?

Und nun fragen Sie einmal Ihren Partner danach. Mit nahezu 100 prozentiger Sicherheit wird Ihr Partner Ihnen eine völlig andere Beschreibung eines Hauses geben, als Sie selbst sie im Kopf haben.

Und nun stellen Sie sich einmal vor, Sie beide unterhalten sich über ein Haus. Unendlich viele Mißverständnisse sind vorprogrammiert.

Deshalb: Fragen Sie nach, wenn Sie nicht sicher sind. "Was meinst Du damit genau?" "Verstehe ich dich richtig, dass..." "Verstehst Du darunter, dass..."

Und als der Gefragte seien Sie nicht genervt sondern dankbar dafür, dass Ihr Partner ernsthaft darum bemüht ist, Sie so genau wie möglich zu verstehen.


Regel 12) Wiederholung

Drucken Sie sich diese Regeln aus und lesen Sie sie immer wieder durch. Besonders in Konfliktsituationen sehen wir oft den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Haben Sie diese Regeln griffbereit. Sie sind fast wie ein Kochrezept, welches Sie in brenzligen Situationen benutzen können.

Lassen Sie die Liebe wieder fließen!


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