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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Chemie im Trinkwasser

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Chemiecocktail Leitungswasser???

Für weniger als 30 Stoffe werden derzeit in unserer Trinkwasserverordnung Grenzwerte vorgegeben.

Was bedeutet das?

Schlicht und einfach: Das Wasser, welches Sie täglich trinken wird auf circa 30 mögliche Fremdstoffe untersucht. Klingt gut, nicht wahr?

Und wenn man dann noch zurück gemeldet bekommt, dass sich diese Stoffe alle innerhalb der Grenzwerte befinden...
was wollen wir noch mehr?

In den fast zehn Jahren, in denen ich Vorträge zum Thema Wasser gebe, sind die Besucher dieser Vorträge zu über 90% der Meinung, dass das von ihrem Wasserwerk gelieferte Wasser ganz besonders gute Qualität hat.

Auf meine Frage, woher sie das denn wissen, erhalte ich standardmäßig die Antwort: "Das sagen die Leute vom Wasserwerk"

Ist ja auch logisch: Das Wasser wird auf circa 30 Stoffe hin untersucht. Wenn die dann nicht vorhanden oder innerhalb der Grenzwerte sind, so könnte man glauben, Wasser von besonders guter Qualität zu trinken.

 

Der große Irrtum

Vor einigen Jahrzehnten, als man gerade begann, unsere Ernährung wissenschaftlich zu untersuchen, entdeckte man zunächst die drei Nährstoffe: Eiweiß, Fett und Kohlehydrate.

Da die Menschheit ja im wesentlichen unter akuter Überheblichkeit und dem ständigen Gefühl, alles zu wissen, leidet, meinte man von nun an, dass alles andere, was noch so in unserer Nahrung vorhanden ist, völlig unwichtig ist.

Ein fataler Irrtum!

Man stellte Produkte her, denen man sämtliche Zusatzstoffe - also alles, was nicht Eiweiß, Fett oder Kohlehydrate war - entfernte.

Einige Zeit später wurde der Irrtum bemerkt und nun werden die sogenannten "Ballaststoffe" wieder für teures Extrageld verkauft,  da man erkannt hat, dass die wissenschaftlichen Untersuchungen offensichtlich nur ein Teilergebnis geliefert haben.

Was nicht gesucht wird, kann auch nicht gefunden werden

Wenn im Wasser nur 30 Stoffe gesucht werden, können auch nicht mehr gefunden werden.

Was aber, wenn in Ihrem Leitungswasser, welches Sie täglich in Form von Tee, Kaffee oder pur zu sich nehmen, 31 Stoffe wären und der eine, nach dem eben nicht gefahndet wird, Sie allmählich krank macht?

Sie würden ein Leben lang Ihr Wasser trinken und der Meinung sein, dass Ihr Wasser ja ganz besonders toll ist - und sich wundern, warum Sie immer kränker werden.

Wollen Sie das?


100.000 Chemikalien im Leitungswasser?

Allein in Europa werden schätzungsweise über 100.000 synthetische Chemikalien hergestellt und eingesetzt. Es ist kaum bekannt, wieviel davon ins Trinkwasser geraten und zur Gefahr für Mensch und Tier werden können.

Da wird in der Zeitung "Quell 09.2008" zum Beispiel von einem westfälischen Wasserwerk berichtet, das im Mai 2006 plötzlich bedenkliche Mengen des Umweltgiftes PFT findet.

Diese perfluorierten Tenside finden sich normalerweise in Teppichen, Teflon-Pfannen und Reinigungsmitteln und stehen in Verdacht, Krebs auszulösen.

Keine schöne Vorstellung.

Für fast eine halbe Million Euro wurden umgehende Maßnahmen ergriffen, die die Werte wieder unter den Grenzwert brachten.

Die erste Frage, die sich stellt ist: Sind die Grenzwerte wirklich unbedenklich? Was, wenn man dieses Wasser ein Leben lang trinkt? Was ist mit den anderen Umweltbelastungen, die zusätzlich noch bestehen? Wurden diese in die Grenzwertberechnungen mit einbezogen?

Möchten Sie gerne perfluorierte Tenside in Ihrem Kaffee haben? Ich nicht, egal, wie gering auch immer die Konzentration sein mag.

Und die zweite Frage, die sich stellt: Wie lange waren diese Stoffe schon im Leitungswasser vorhanden, bevor sie entdeckt wurden???

Gemäß Artikel wurden bei den Bewohnern der entsprechenden Stadt 5-8fach erhöhte PFT-Werte im Gegensatz zu Vergleichskunden gefunden.

Diese Tenside können sich in Leber, Nier und Gallenblase anlagern.

Es sieht auf jeden Fall so aus, als ob unser Trinkwasser immer mehr zu einem Chemiecocktail wird, in dem Stoffe enthalten sind, die dort nicht hingehören.


Wenn Sie inzwischen zu dem einzig sinnvollen Schluss gekommen sind, nämlich sich eine private Wasserfiltrierung anzuschaffen, dann lesen Sie am besten hier weiter.


25.000 Tonnen Arzneimittel im Klo!

Bisherige Funde im Trinkwasser gehen vom Antibiotikum über das Antiepileptikum und das Röntgenkontrastmittel bis hin zu Beruhigungsmitteln und Antibabypille.

Allein in Deutschland werden jährlich über 30.000 Medikamente verabreicht. Das meiste davon landet früher oder später im Wasserkreislauf.

Fast 90% der eingenommenen Medikamente werden vom Körper wieder ausgeschieden und über die Toilette in die Kanalisation gespült.

Viele Medikamente werden von den Patienten gar nicht eingenommen und direkt ins Klo gespült.

Glauben Sie, dass Ihr Wasserwerk all` diese Stoffe wieder zuverlässig herausfiltert? Glauben Sie das wirklich?

Weltweit gibt es derzeit noch keine Trinkwasserverordnung, die Medikamentenrückstände berücksichtigt.

Laut Artikel gab die Zeitschrift Feinschmecker bereits im September 2006 nach einem ausführlichen Trinkwassertest zu bedenken, dass die Wasserqualität "enormen Schwankungen" unterliegt.

So wurde in elf deutschen Städten Wasser aus öffentlichen und privaten Gebäuden abgezapft und untersucht.
Gefunden wurden: Entzündungshemmer, Mittel gegen Epilepsie und verschiedene Röntgenkontrastmittel.

Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei jedoch nur um die Spitze des Eisbergs.

Das Problem vieler Schadstoffe sind ihre Langzeitwirkungen. Auch wenn die Werte gering sein mögen, ist in den Grenzwerten nicht die Zusammenwirkung der unterschiedlichen Stoffe erfasst und eben auch nicht die Frage, wie diese Stoffe wirken, wenn sie sich über Jahrzehnte im Körper anreichern. Und wie sie in der Kombination wirken.

Da immer mehr Chemikalien auf dem Markt kommen, nimmt die mögliche Bedrohung dadurch täglich zu. Heute kommen bereits Säuglinge mit einer Vielzahl von Substanzen in Kontakt, die womöglich 10 oder 15 Jahre später erst ihre schädlichen Auswirkungen zeigen.

Sie können das verhindern!

Angesichts steigender Kosten und steigender Umweltbelastung ist es sehr fraglich, ob die Wasserwerke in der Lage sind, nicht nur sauberes, sondern eben auch gesundheitlich unbedenkliches Wasser zu liefern.

Sie haben die Wahl: Entweder lassen Sie es darauf ankommen und leben nach dem Prinzip Hoffnung ("hoffentlich erwischt es die anderen und nicht mich") oder aber Sie betreiben jetzt Vorsorge.

Das angenehme dabei ist: die Kosten sind minimal, die Geschmacksqualität Ihres Wassers, Tees oder Kaffees steigert sich und in vielen Fällen werden sogar zusätzliche, positive Effekte auf die Gesundheit beobachtet.

Sie können sich hier weiter informieren.

 


Wasserübersicht


Die Angaben dieses Artikels sind der Zeitschrift "Quell" 9.2008 entnommen

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