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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Wie Sie Ihren Partner erfolgreich verändern

Ich kann mir gut vorstellen, was Sie jetzt gerade denken: "Wie kann er nur so einen Artikel schreiben. Jeder weiß doch, dass man seinen Partner nicht verändern soll/ kann".

Darf ich Ihnen eine kleine Gegenfrage stellen!?: Warum lesen Sie dann diesen Artikel?

Vielleicht haben Sie ja Lust, mir anschließend eine gesalzene Mail zu schicken (da freue ich mich immer drauf. Die Adresse lautet: info(at)naturheilpraxis-frenzel.de)

Oder ist da nicht doch insgeheim irgendwo der Wunsch, etwas zu erfahren, was endlich dazu führen könnte, dass Ihr(e) Partner(in) sich in Zukunft in dem einen oder anderen Bereich etwas anders verhalten könnte!?

In diesem Artikel werden Sie eine sehr erfolgreiche Methode kennen lernen, die Ihnen helfen wird, Ihren Partner zu verändern.

Warum ist es so wichtig, den Partner zu verändern? Die Antwort liegt doch klar auf der Hand: Jede dritte Ehe wird geschieden. Und das, obwohl man sich doch einst versprach, gemeinsam durch dick und dünn zu gehen.

Fragt man Menschen, warum sie sich trennen, so erhält man in den meisten Fällen eine Antwort der Form: "Ich konnte nicht mehr mit ihm/ihr leben, weil er/sie sich so und so verhalten hat."

Hört man sich dann die dazugegebenen Begründungen an, so erscheinen sie in den allermeisten Fällen als sehr schlüssig. Wenn der Partner sich auf diese oder jene Art und Weise verhält, so ist das in sehr vielen Fällen ein guter Grund sich zu trennen.

Sicher haben auch Sie sich schon einmal mit einem Freund/ Freundin unterhalten und hörten sich das Leid an, welches der Partner verursacht.


Jeder, der sich schon einmal mit Beziehungen beschäftigt hat, hat auch schon einmal irgendwo gelesen oder gehört, dass man den anderen nicht ändern soll oder kann.

Wie bitte soll man dann aber Beziehungsprobleme erfolgreich lösen? Eheberatung wird heute an jeder Ecke angeboten. Also scheint der Bedarf ja immens hoch zu sein.

Da scheint es doch einen Widerspruch zu geben. Und so dachte ich mir, dass es sinnvoll wäre, doch einmal einen Artikel zu schreiben, der aufzeigt, wie man seinen Partner so hinbiegen kann, wie man es gerne möchte.


Wäre das nicht phantastisch, wenn Sie anschließend keine Beziehungsberatung mehr in Kauf nehmen müssten? In den nächsten Minuten werden Sie erfahren, wie es funktioniert.

Damit die von Ihnen angestrebten Veränderungen auch möglichst schnell eintreten bitte ich Sie um ein wenig praktische Mitarbeit.

Bitte nehmen Sie sich jetzt einen Zettel und notieren Sie sich doch einmal zehn Stichpunkte, die beschreiben, was Ihnen an Ihrem Partner nicht gefällt. Schreiben Sie in kurzen Stichpunkten auf, was Ihr Partner unterlassen sollte, oder auch wie Sie sich wünschen, wie er sich verhalten sollte.

Lesen Sie erst weiter, wenn Sie diese Punkte aufgeschrieben haben.


Erledigt?

Nun, dann geht es weiter. Wahrscheinlich haben Sie einige Punkte aufgeschrieben im Sinne von:

Er/Sie sollte:

  • freundlicher sein
  • nicht immer beim Frühstück die Zeitung lesen
  • pünktlicher zuhause sein
  • nicht soviel klagen
  • an den Hochzeitstag denken
  • sich nicht vor anderen Leuten über sie lustig machen
  • mehr oder weniger Sex haben wollen
  • die Wohnung sauberer und ordentlicher halten
  • besser zuhören

Sicher haben Sie noch weitere Punkte gefunden, die Ihre individuelle Situation noch genauer beschreiben.

Die einfachste Lösung, die man oft hört ist: "Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu."

Die erweiterte Fassung dieses Satzes würde dann lauten: "Was Du willst, das man Dir tu, das füg` doch auch dem andren zu."

Womöglich sagen Sie jetzt, dass das so nicht funktionieren kann. Schließlich (angelehnt an obige Beispiele) halten Sie die Wohnung sehr sauber, lesen keine Zeitung beim Frühstück und hören dem anderen immer sehr aufmerksam zu.

Bedeutet das, dass die alte Volksweisheit nicht stimmt?


So bekommen Sie die Veränderung Ihres Partners hin


Vorab: Die Weisheit stimmt schon, wenn sie richtig verstanden wird. Die oben beschriebenen Verhaltensweisen sind das Ergebnis einer inneren Einstellung. Und der erste Schritt zur erfolgreichen Veränderung ihres Partners ist es, die Einstellung heraus zu finden, die sich hinter diesen Verhaltensweisen womöglich verbirgt.

Dazu nehmen Sie jetzt bitte Ihren Zettel noch einmal zur Hand und notieren - am besten rechts neben die aufgezählten Punkte - welche innere Einstellung Sie hinter dem Verhalten Ihres Partners vermuten.

Beispiele:

  • er/ sie sollte freundlicher sein

          dahinter könnte sich verbergen, dass Ihr Partner
          Ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit entgegen
          bringt

  • er/ sie sollte nicht die Zeitung beim Früstück lesen

    dahinter könnte sich verbergen, dass Ihr Partner nicht genug an Ihnen interessiert ist
  • er/ sie sollte pünktlicher zuhause sein

    dahinter könnten Sie vermuten, dass der Partner nicht daran interessiert ist, Ihnen genügend positive Zuwendung entgegen zu bringen

Bitte gehen Sie nun Punkt für Punkt Ihre Liste durch.

Wenn Sie alle Punkte notiert haben, eröffnen Sie bitte noch eine dritte Spalte. In diese Spalte notieren Sie jetzt bitte hinter jeden Punkt, welche gewünschte Veränderung sich aus der von Ihnen vermuteten Einstellung des Partners ergibt.

Beispiel:

  • dahinter könnte sich verbergen, dass Ihr Partner
    Ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit entgegen
    bringt.


    Daraus ergibt sich die gewünschte Veränderung: Er soll
    mir mehr Aufmerksamkeit entgegen bringen

  • dahinter könnte sich verbergen, dass Ihr Partner nicht genug an Ihnen interessiert ist

    Daraus ergibt sich die gewünschte Veränderung: Er soll
    mir mehr ernsthaftes Interesse entgegen bringen

Gehen Sie nun den Zettel mit allen Punkten durch. Den größten Veränderungseffekt werden Sie erzielen, wenn Sie wirklich schriftlich alle Punkte durchgehen.

Sicher ist Ihnen dabei schon aufgefallen, dass es eigentlich immer um innere Veränderungen geht.
Ja wir können es sogar auf einen noch viel einfacheren Nenner bringen. Bei allen Klagen, die wir über unseren Partner haben - und wer hat das nicht - geht es immer wieder um den einen Punkt: Wir fühlen uns nicht wirklich geliebt.

Oft beklagen wir etwas am Verhalten des Partners und dahinter steht immer die Aussage oder die Angst, dass unser Partner uns nicht wirklich liebt. Weil, wenn er uns wirklich vollkommen lieben würde, so wäre ihm doch klar, das dieser oder jener Punkt so wichtig für uns ist.

Das Gesetz der Veränderung

Sicher haben Sie schon vom Gesetz von "Ursache und Wirkung" gehört. Sobald wir eine Ursache setzen, ergibt sich daraus eine Wirkung. Wenn Sie also die richtige Ursache setzen, können Sie sich womöglich eine Paarberatung sparen.

Wenn Sie also Ihren Partner wirkungsvoll verändern wollen, so setzen Sie die entsprechende Ursache. Und wie Sie schon ganz richtig erkannt haben, geht es dabei nicht um ein Herumdoktern an Verhaltensweisen. Es geht um die Veränderung der inneren Einstellung.

Wie aber verändern Sie die innere Einstellung Ihres Partners? Es ist ganz einfach. Fangen Sie einfach bei sich selbst an.

Wenn Sie zum Beispiel der Meinung sind, dass Ihnen Ihr Partner nicht genügend Aufmerksamkeit entgegen bringt, so fragen Sie sich, ob Sie ihm/ ihr genügend Aufmerksamkeit entgegenbringen.

Wenn sie der Meinung sind, Ihr Partner interessiert sich nicht genug für Sie, fragen Sie sich, ob Sie ihrem Partner wirkliches Interesse entgegen bringen.

Wenn Sie sich von Ihrem Partner nicht genug geliebt fühlen, so fragen Sie sich, ob Sie Ihrem Partner genügend Liebe entgegen bringen.

Insbesondere der letzte Punkt ist vielleicht der heikelste. Vielleicht haben Sie gerade geantwortet: "Ich bringe ihm Liebe entgegen - aber er tut es nicht".

Nun schauen Sie auf Ihre Liste. Jeder Punkt der dort steht, steht für einen Punkt, in dem Sie Ihrem Partner eben keine Liebe entgegen bringen.

  • Lieben Sie Ihren Partner in seiner Unordnung?
  • Lieben Sie Ihren Partner während er Zeitung liest?
  • Lieben Sie Ihren Partner auch wenn er unpünktlich ist?


Wünschen Sie sich, dass Ihr Partner Sie bedingungslos so annimmt, wie Sie sind, mit all` Ihren Stärken und Schwächen? Ich vermute es.

Aber tun Sie das auch? Wenn ja, so dürften auf Ihrer Liste keine Punkte stehen.

Jede Aktion, die wir unternehmen hat eine Wirkung. Und es reicht schon völlig aus, diese Aktion im geistigen Bereich zu unternehmen.
Viele Menschen glauben immer noch, dass die Gedanken, die sie haben, keine Wirkungen haben. Doch dem ist nicht so. Wenn Sie schlecht über Ihren Partner denken oder gar reden, so wird dies Konsequenzen haben.

Wenn Sie sich innerlich von Ihrem Partner abwenden, so wird dies eine Reaktion nach sich ziehen.

Warum Menschen Fremd gehen

Ein unangenehmes Beispiel hierfür stellt der Rückzug aus der Beziehung bis hin zur Trennung oder gar dem "Fremdgehen" dar.
Bricht ein Partner aus einer Beziehung aus oder geht gar fremd, so lässt sich immer zurückverfolgen, dass auch der andere Partner sich zurückgezogen hat.

Manchmal kann es auch sein, dass Sie partout nicht entdecken können, an welcher Stelle Sie Ihrem Partner zuwenig Liebe, Aufmerksamkeit oder ähnliches entgegen bringen.

In diesem Fall lohnt es sich, die Frage zu stellen, ob Sie sich selbst genug Liebe, Aufmerksamkeit oder Interesse entgegen bringen.

Achten Sie auf die wirkliche Einstellung zu Ihrem Partner und zu sich selbst und sie werden die Veränderung spüren.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Beziehung.



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