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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Ein Weg durch den Wasserdschungel

Wussten Sie übrigens, dass es nicht ratsam ist, einen Schritt nach vorne zu gehen, wenn man bis zum Hals im Wasser steht!?


Auch Sie haben schon von mitbekommen, dass es immer mehr Menschen gibt, die seltsame Dinge mit ihrem Trinkwasser anstellen. Da gibt es jene, die bunte Steine in ihre Karaffe legen. Andere, die Scheiben mit lustigen Mustern darunter platzieren.


Wieder andere haben großvolumige Anlagen unter ihrer Spüle montiert oder Spiralen in die Wasserleitung eingelassen. Es gibt große, laute Geräte und Filteranlagen aller Art.

Dabei behauptet doch jedes Wasserwerk, dass das von ihm "produzierte" Wasser sehr gute Qualität hat. Warum also dieser Aufwand?

Vielleicht gehören Sie aber auch zu den Menschen, die bereits eine Entscheidung getroffen haben. Sie wissen, wie wichtig reines Wasser ist, sie wissen, dass Wasser belastet sein kann und Sie sind nicht mehr bereit, sich oder Ihren Kindern das zuzumuten.

Nun stehen Sie jedoch vor einem entscheidenden Problem:

Welche Entscheidung ist die richtige?

Geben Sie doch einmal bei Google den Begriff "Wasserfilter" ein. Derzeit (Stand 1/2008) werden Sie von 1.260.000 gefundenen Adressen erschlagen. Herzlichen Glückwunsch! Schnell gibt man da auf, geht in den nächsten Supermarkt und besorgt sich das erstbeste, was einem über den Weg läuft. Zum Glück würden Sie das nie tun.

Sie könnten natürlich auch einige Bücher darüber lesen. Ich denke, ich habe ca. 10 verschiedene Buchtitel zu diesem Thema in meinen Regalen.

Oder Sie fragen einen Bekannten. Doch wer sagt Ihnen, dass er/ sie Recht hat? Schließlich stand er/ sie vor demselben Problem, wie Sie.

Wie wärs mit einem Anruf bei Ihrem Wasserwerk? Das scheint noch das einfachste zu sein. Doch ich denke spätestens, wenn Sie den Artikel über die Trinkwasserqualität gelesen haben, werden Sie auch davon Abstand nehmen.

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine eigene Geschichte, die sich immerhin über einen Zeitraum von ca. 7 Jahren erstreckt (Stand 2008) zu erzählen. Möge sie Ihnen als Entscheidungshilfe dienen, die richtige Form für Sie zu finden.

Übrigens gibt es hier auch noch eine Gratis-Übersicht über die wichtigsten Wasseraufbereitungssysteme.

Vor ca. 7 Jahren (Stand 2008) kam eine Kollegin zu mir und drückte mir ein Buch in die Hand: "Wasser die gesunde Lösung" von F.Batmanghelidj im VAK Verlag(www.wassertrinken.de).

Sie sind nicht krank, Sie sind durstig

Dort erfuhr ich so interessante Sachen, wie, dass Verdauungsbeschwerden ein Hinweis auf Wassermangel sein können. Das gleiche gilt für Schmerzen, Herzbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Übergewicht, Asthma, Allergien, Diabetes und vieles andere mehr.

Ein Kapitel in diesem Buch lautet zum Beispiel:

Wasser ist die einfachste Medizin.

Na - interessiert Sie das nicht auch? Sie kennen bestimmt diesen Effekt. Wenn ich jetzt sagen würde: Achten Sie doch einmal einen Moment lang auf Ihre Atmung. So würden Sie wahrscheinlich instinktiv tief Luft holen - gemerkt!?

Ich fing also an, bewußter und mehr Wasser zu trinken. Aber das fiel mir nicht leicht. Nach einem bis zwei Gläsern hatte ich genug. Lieber war mir da schon ein Tee oder ein Saft oder irgend etwas anderes.

Als ich das Wasser also bewußter trank, fiel mir auf, dass es sehr unterschiedliche Wasserqualitäten gab. Nicht jedes Wasser schmeckte gleich.

Um den Geschmack zu verbessern (eine andere Funktion hat das nicht), besorgten meine Frau und ich uns eines dieser Sprudelgeräte. Jetzt hatten wir den Eindruck, dass das Wasser frischer schmeckt. Aber kennen Sie den Effekt, dass man von Mineralwasser auch relativ schnell satt wird? Und wenn Sie den Artikel über die Übersäuerung gelesen haben ist Ihnen natürlich auch schon klar geworden, dass es nicht unbedingt sinnvoll ist, "Sprudelwasser" zu trinken.


Kurze Zeit später zeigte mir eine weitere Kollegin eine interessante Konstruktion in ihrem Haus. Sie hatte sich eine Spirale in die Wasserleitung einbauen lassen. Sie erzählte mir etwas von Verwirbelung und Energetisierung.

Dann sah ich einen Bericht im Fernsehen: Ein Bäcker verwendete speziell aufbereitetes Wasser und behauptete, das damit gebackene Brot sei lockerer und wohlschmeckender. Die Kunden waren sogar bereit, mehr dafür zu bezahlen.

Jetzt war meine Neugier endgültig geweckt. Was kann man mit Wasser anstellen? Filtern - was sonst!? Also beriet ich mich mit meiner Freundin "Britta". Sie empfahl mir ein Gerät, welches ich mir sogleich zulegte. Sie sagte mir, dass das Wasser nun weniger Kalk enthalten würde.

Tatsächlich: Auf dem Tee war keine seltsame Schicht mehr zu sehen. Das diese Schicht aus verschiedenen, für den Organismus sehr wichtigen Mineralien besteht, erfuhr ich erst später.
Und tatsächlich. Das Wasser schmeckte anders - weicher. Nicht wirklich gut - aber halt anders. Ich war stolz auf mich. Davon, dass sich in unserem Trinkwasser  über 3000 Fremdstoffe befinden können, die dort nichts zu suchen haben, erfuhr ich erst später.

Dann an einem heißen Sommertag passierte etwas seltsames. Ich trank vom Wasser meiner Freundin Britta und bekam mächtige Bauchschmerzen. Erst später wurde mir klar, dass der Filter - wohl aufgrund der hohen Außentemperaturen - biologisch umgekippt war. Die Bakterien hatten sich rasant vermehrt und die kleine Filterpatrone war nicht mehr in der Lage, das rasante Wachstum zu verhindern.

Die Lösung schien also nicht optimal.

Über eine weitere Verbindung kam dann jemand zu uns nach Hause, der uns ein völlig neues System vorstellte. Von Presskohle, Verwirbelung und Energetisierung war da die Rede. Mit meiner ganzen Familie wohnten wir mit Begeisterung der Vorführung bei. Die Vorführung dauerte ca. 1 1/2 Stunden und wir alle hatten so viel Wasser getrunken, wie Tage zuvor nicht.

Warum? Es hatte einen ganz vorzüglichen Geschmack. Ja tatsächlich: Meine Frau, meine Kinder, alle tranken mit Begeisterung dieses köstliche Naß. Von da an waren wir die reinsten Wassertrinker. Nicht, weil es so unglaublich gesund war, sondern weil es einfach schmeckte. Es tat gut, sich ein Glas erfrischendes Naß direkt aus der eigenen Leitung abzuzapfen. Herrlich! Jeder Schluck ein Stück Lebensgenuß! Ja ich kann es nicht anders sagen. Es handelte sich dabei übrigens um ein Gerät der Firma Sanacell. Gerade als ich den Artikel schreibe, habe ich einmal www.sanacell.de eingegeben. Dort wird gerade ein Gebrauchtgerät für 1500.- Euro angeboten. Schauen Sie einfach mal nach.

Doch die Story ist noch lange nicht zuende. Mittlerweile hatte ich für einiges Hintergrundwissen gesorgt. So konnte ich zum Beispiel darüber berichten, dass

  • billige Wasserfilter sehr schnell umkippen können

  • Trinkwasser oft tausende von Fremdstoffen enthalten kann

  • (falsches) Wasser trinken energetisch schwächt

  • es mindestens hundert verschiedene Möglichkeiten gibt, Wasser aufzubereiten

  • die guten Wasseraufbereitungsgeräte selten im freien Handel erhältlich sind

Mit wachsender Begeisterung erzählte ich all meinen Bekannten und meinen Patienten und Kursteilnehmern von unserer neuen Errungenschaft. Ich brauchte ihnen nur einen Schluck des köstlichen Wassers zu kredenzen und sie waren begeistert. Ja, das kann ich wirklich und ohne Übertreibung sagen.

Haben Sie schon mal jemand gesehen, der begeistert ausruft: "Das schmeckt ja toll" - nach einem Glas Wasser?

Ich erlebe das ständig. Gerade vor ein paar Tagen hatte ich eine vierzehnjährige in meiner Praxis. Ich bot ihr ein Glas Wasser an. Ihre Reaktion nach dem ersten Schluck: "Das schmeckt ja richtig gut!" Und heute hat die Mutter sich das Gerät bei mir abgeholt.

Wenn ich Gäste habe, brauche ich kaum noch zu fragen, was ich ihnen zum trinken anbieten darf. Es wird zu 99% Wasser verlangt. Meine Freunde lieben es, ein Glas frisches, reines Wasser von erlesener Qualität serviert zu bekommen.

Hatte ich schon gesagt, dass sie mittlerweile auch alle ihr eigenes Wasser herstellen?
Aber das haben Sie sich ja eh schon gedacht.

Weiter im Text: Natürlich wurde ich gefragt, wo man denn ein solches Gerät bekommen kann. Ich sprach also meine Empfehlung aus - und musste feststellen, dass kaum jemand die Idee umsetzte.

Ist es ein Wunder? Man muss schon sehr überzeugt sein, um für eine solche Idee gleich mehrere hundert bis vielleicht über tausend Euro zu zahlen.

Für mich kam ein weiteres Problem dazu. Mein wunderbares Gerät wurde fest an die Leitung angeschlossen und war damit natürlich äußerst unflexibel.

Ob Sie es glauben oder nicht: Wenn ich länger unterwegs war, packte ich meine Rohrzange ein und montierte es im Hotelzimmer an den Wasserhahn. Lachen Sie! Oder probieren Sie einmal richtig gutes Wasser, dann werden Sie meine Begeisterung teilen.

Mittlerweile hatte sich herum gesprochen, dass ich mich in der Thematik recht gut auskannte. Ich begann Vorträge zu halten und wurde natürlich auch zu den unterschiedlichen Geräten und Wasseraufbereitungsanlagen gefragt. Und so fing ich an, mich auf die Suche zu machen.

Ich suchte ein Gerät, welches folgende Funktionen zu erfüllen hatte:

  • Das Wasser muss einen exzellenten Geschmack haben

  • Möglichst wenig komplizierte Technik

  • Integrierte Mineralversorgung

  • Informationslöschung

  • Energetisierung

  • Filtrierung

  • Jeder soll es sich  leisten können

  • Das Gerät soll leicht zu transportieren sein

Eine Menge Anforderungen an ein einzelnes Gerät. Sagte ich schon, dass meine Suche ganze zwei Jahre dauerte? Das Gerät, welches ich heute nutze, war damals noch gar nicht auf dem Markt.

Damit Sie weiterhin die freie Wahl haben, finden Sie hier eine kostenlose PDF Datei. Dort habe ich die wichtigsten Systeme zusammengestellt und ihre Funktionsweise kurz beschrieben. Natürlich erhebt das keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es soll nur Ihrer Orientierung dienen und Ihnen ermöglichen, ein wenig Ordnung in 1,5 Millionen Interneteinträge zu bringen.

Ich nutze mein Gerät jetzt schon seit 5 Jahren (Stand 2008) mit wachsender Begeisterung. Der Geschmack ist einfach toll. Ja häufig werde ich sogar gefragt, ob das Wasser noch einmal extra gekühlt wurde.
Das wird es nicht. Es schmeckt einfach nur sehr sehr gut. Und es macht Spaß jedesmal das Gefühl zu haben, reines Wasser frisch aus der Quelle zu zapfen. Meine Gäste und Klienten sind begeistert.

Ach sie wollten wissen, um welche Form der Aufbereitung es sich handelt? Okay: hier finden Sie eine - in meinen Augen nicht sehr vollständige -  Gerätebeschreibung des Herstellers (leider nur in Englisch). Und hier finden Sie, was ich mittlerweile darüber herausgefunden habe.

Wenn ich auch das Gerät für sensationell gut halte, ist die Technik des Shops etwas umständlich. Sollten Sie daran interessiert sein, dort einzukaufen, benötigen Sie eine Kreditkarte und müssen sich vorher registrieren. Leichter geht es, wenn Sie mir eine mail an: info(at)naturheilpraxis-frenzel schreiben.


Aber da Sie natürlich Ihre eigenen Vorstellungen haben, möchte ich Sie auch gar nicht beeinflussen, und es ist völlig in Ordnung, wenn Sie meine Aussagen gründlich prüfen. Überzeugen Sie sich selbst lesen Sie sich viel Wissen an und vorallem testen Sie. Probieren Sie selbst. Es ist, wie bei einer guten Weinprobe.

Ich verbleibe derweil mit einem herzlichen
A votre santé


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Ihre Vorteile auf einen Blick:

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