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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Über den Sinn von Aktivkohle in Ihrem Wasserfilter

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was die Kohle in Ihrem Filter zu suchen hat?
Ist es überhaupt wichtig?
Gibt es noch andere Filtermedien?

Wer sich zum erstenmal mit der Thematik der Trinkwasseraufbereitung beschäftig, wird mit vielen Fragen konfrontiert.

Zunächst einmal: Kohle ist immer noch das am weitesten verbreitete Filtermaterial. Aktivkohle wird sogar in der Medizin eingesetzt, um den Körper von Giftstoffen zu befreien.

Jeder Aquarianer, dem seine Fische etwas wert sind, hat sein Wasser schon das ein oder andere mal über Aktivkohle gefiltert. Und konnte anschließend feststellen, dass das Wasser sehr rein und von allen Chemikalien befreit war.

Wie so oft, steckt der Teufel natürlich wieder im Detail. Was darf ein Wasserfilter kosten? Wie groß soll der Anteil an Kohle sein? Muss es Aktivkohle sein? Wie oft sollte die Kartusche gewechselt werden? Silber im Filter - was ist das?

Faule Kohle versus Aktivkohle?

Was ist nun der Unterschied? 

Normale Kohle wird aus Stoffen wie Holz, Torf, Steinkohle und anderem durch hohes Erhitzen unter Sauerstoffabschluss gewonnen.

Damit diese Kohle auch ihre filternden Eigenschaften entwickelt, ist es notwendig, Ihre Oberfläche zu vergrößern. Umso größer die Oberfläche, desto größer ist die Filterleistung des Materials. Hier ein Bild von vergrößerter Aktivkohle.

Die Aktivierung der Kohle erfolgt durch das Freispülen der vielen feinen Kanäle und Poren. Dieses wird durch Wasserdampf oder Chemikalien bewerkstelligt.

Die Vergrößerung der Oberfläche ist enorm. So vergrößert sich die Oberfläche von einem Gramm Aktivkohle durch die Spülung auf sage und schreibe 3000 qm.

Nur drei Gramm Aktivkohle in Ihrem Wasserfilter haben somit fast die Oberfläche eines Fussballfeldes.


Aktivkohlegranulat - Aktivkohleblock


Aktivkohle kann Chemikalien (insbesondere Chlor), Giftstoffe und Bakterien aus dem Wasser entfernen.
Entscheidend ist jedoch die Qualität der Kohle in Ihrem Wasserfilter.

Hier gibt es große Unterschiede.


Wenn Sie die Möglichkeit haben, sollten Sie sich einmal das Granulat Ihres Wasserfilters ansehen. Es gibt relativ grobes Granulat, welches natürlich auch weniger Filterkapazität aufweist und es gibt sehr feines Granulat, mit entsprechend größerer Filterkapazität.

Umso gröber das Granulat, desto geringer die Filterleistung. Oft werden solche einfachen Filter hauptsächlich zur Geschmacksverbesserung eingesetzt.

Wollen Sie effektiv Schadstoffe aus dem Wasser entfernen, so empfiehlt sich der Einsatz eines Kohleblocks oder von sehr hochwertigem und feinkörnigen Granulat.

Kohleblöcke bestehen aus fest gepresster Kohle und haben allgemein anerkannt die höchste Filterleistung. Nachteil ist der deutlich höhere Kostenfaktor  und die Notwendigkeit, solche Geräte an die Wasserleitung anzuschließen.

Wie oft sollen die Kartuschen gewechselt werden?

Egal, welches System Sie auch immer benutzen oder benutzen wollen. Achten Sie unbedingt auf die vom Hersteller angegebenen Wechselintervalle. Wechseln Sie lieber einmal zu früh, als zu spät.

Entscheidend beim Wechsel ist nicht so sehr die Menge des durchgelaufenen Wassers. Entscheidend ist vielmehr die Standzeit der Kartusche im Wasserfilter.

Die Aktivkohle hält Keime aus dem Trinkwasser zurück. Diese Keime werden ja nicht abgetötet. Sie vermehren sich auf der Kohle munter weiter. Wird die Kartusche nicht rechtzeitig gewechselt, ist früher oder später ein Durchbruch angesagt.

Die Bakterien sammeln sich nun konzentriert im gefilterten Wasser an. Auch wenn nur ein einziger Liter Wasser durch das System gelaufen ist, kommt es allmählich zu einer Keimvermehrung.

Aus diesem Grund werden Aktivkohlefilter häufig mit Silber angereichert. Silber ist in der Lage, Bakterienwachstum zu hemmen.

Die Experten streiten sich darüber, ob das nun schädlich ist, oder nicht.
Da es mittlerweile sogar Nahrungsergänzungen mit kolloidal gelöstem Silber gibt (welche ich zwar nicht befürworte), ist die Schädlichkeit des in der Aktivkohle vorhandenen Silbers wohl eher zu vernachlässigen.

Wenn dafür viele andere Fremdstoffe, die heute oft im Trinkwasser gefunden werden heraus gefiltert werden, so überwiegt der Nutzen wohl doch in jedem Fall.

Häufig werden bei Systemen mit Kohleblöcken sehr lange Standzeiten, oft bis zu einem Jahr angegeben. Dabei ist darauf zu achten, dass diese Systeme meist in Ländern mit ständiger Trinkwasserchlorierung hergestellt werden. Natürlich können sich in solchen Wasserfiltern kaum Keime vermehren.

Bei uns jedoch wird das Trinkwasser derzeit noch sehr selten gechlort. Somit sind solche Angaben nicht einfach für unsere Verhältnisse zu übernehmen. Experten empfehlen, auch Kohleblocks häufiger zu wechseln.

Reicht es aus, mein Trinkwasser über Kohle zu filtern?

Bedenken Sie, dass die Filtrierung Ihres Trinkwassers über Aktivkohle nur einen kleinen Schritt hin zu wirklich gutem und lebendigen Wasser ist.

Leitungswasser oder Mineralwasser durchläuft bei seiner Herstellung und Abfüllung eine Vielzahl von Schritten, die es am Ende zwar trinkbar halten, die aber dazu führen, dass es nicht mehr viel mit einem Lebensmittel zu tun hat.

Das Trinken von Leitungswasser oder Mineralwasser könnte man vielleicht mit dem Verspeisen einer Tiefkühlpizza vergleichen.
Sie können die Pizza essen und werden nicht daran sterben. Wahrscheinlich fühlen Sie sich auch einigermaßen gesättigt. Es ist ja auch Gemüse auf der Pizza. Hier und da wird wohl auch das eine oder andere Vitamin noch herum schwirren.

Doch der gesunde Menschenverstand sagt Ihnen sicherlich auch, dass Sie auf Dauer damit nicht gesund bleiben werden.
Sie nehmen ein Nahrungs- und kein Lebensmittel zu sich.

Entsprechend verhält es sich mit abgefülltem Mineralwasser oder Wasser aus der Leitung.

Wenn Ihnen am Lebensmittel Wasser gelegen ist, finden sie hier eine Beschreibung des von mir persönlich genutzen Systems. Dort wird das Wasser über sechs verschiedene Stufen aufbereitet.

Bei Ihrer Entscheidung für einen Wasserfilter sollten Sie auch die Flexibilität bedenken.

Die meisten Benutzer einen Wasserfilters gewöhnen sich sehr schnell an die außergewöhnliche Qualität ihrers Trinkwassers. Wenn man jeden Tag Champagner zuhause hat, ist es schwer, woanders wieder Sprudelwasser zu trinken.

Ein Gerät, welches fest mit der Leitung verbunden ist (ist bei Blockkohle notwendig), können Sie auch nicht mitnehmen, wenn Sie einmal verreisen.

Auch ist nicht in jeder Küche Platz dafür.

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