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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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"Welcher Wasserfilter für mich?"

Haben Sie sich diese Frage auch schon gestellt? Wenn Sie zu den verantwortungsbewussten Menschen gehören, die nicht bereit sind, Ihr eigenes Wohlbefinden Anderen, besonders Medizinern, zu überlassen, so sind Sie früher oder später auf die Frage gestoßen, welchen Wasserfilter Sie in Ihrem Haus einsetzen sollten.

Ich werde Ihnen in diesem Artikel einen Überblick geben, der es Ihnen erleichtern wird, die richtige Wahl zu treffen. Vorab tragen Sie sich bitte in den folgenden Email Verteiler ein. Dann erhalten Sie den kostenlosen Report: "Die fünf gefährlichsten Substanzen in Ihrem Trinkwasser, über die Sie die Regierung nicht informieren wird."

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Okay, eingetragen? Ich danke Ihnen. Wenn etwas mit dem Report nicht funktioniert haben sollte, schreiben Sie mich unter info(at)naturheilpraxis-frenzel.de an.

Ich werde Ihre Adresse in keinem Fall weiter reichen. Versprochen!

Doch nun zu unserer Frage: "Welcher Wasserfilter ist der beste?"


Ich gehe einfach einmal davon aus, dass Sie das beste System haben möchten. Und ja, Sie können sich denken, dass diese Frage nicht so ganz einfach zu beantworten ist. Wenn Sie diesen Artikel hier lesen, dann gehe ich ebenfalls davon aus, dass ich Sie nicht mehr über unsere Trinkwasserproblematik aufklären muss. 

Sie haben sich bereits informiert und Sie sind zu dem Schluss gekommen, dass endlich ein vernünftiges System her muss. Nichts desto trotz empfehle ich Ihnen, den kostenlosen Report, den Sie - hoffentlich - soeben angefordert haben, noch einmal sehr genau zu lesen.

Und das hat seinen Grund. Wenn Sie nämlich wissen möchten, welchen Wasserfilter Sie kaufen sollen, so ist es unter anderem wichtig, die Problematik genau zu kennen.

Wasserfilter ist nicht gleich Wasserfilter. Vor allem aber muss man sagen, dass ein guter Trinkwasserfilter eben nicht nur ein Wasserfilter ist. Ich werde Ihnen diese scheinbare Wortglauberei weiter unten noch genauer erklären.

Ist es nicht seltsam, dass wir heute in einer Zeit leben, in der es absolut notwendig ist, sich einen Trinkwasserfilter zu besorgen? Eigentlich handelt es sich dabei doch um den totalen Widerspruch. Warum bitte sollte ich mein TRINKWASSER filtern? Sollte das nicht schon trinkbar sein? Nun trinkbar vielleicht schon, aber... ein Hamburger ist auch essbar...

Dieser Gedanke fällt zunächst schwer.Wie man auch aus den diversen Foren erkennen kann. Gerade las ich zum Beispiel einen Beitrag darüber, dass das Trinkwasser in Deutschland das best kontrollierte Lebensmittel ist.

Das klingt doch auf den ersten Blick ganz hervorragend - sollte man glauben. Doch haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was das eigentlich bedeutet? Wenn wir von Kontrolle sprechen, dann gehen wir automatisch davon aus, dass wir etwas gutes erhalten. Doch das ist ein vollkommener Fehlschluss. Auch eingekochte Lebensmittel werden intensiv kontrolliert. Sie sind sicher nicht verkeimt. Doch bedeutet das automatisch auch, dass sie uns gut tun?

Nehmen wir folgendes konstruiertes Beispiel: In Deutschland gibt es ja den TÜV. Wir müssen regelmässig mit unserem PKW zur Untersuchung. Weltweit gesehen könnte man sicher sagen, dass die deutschen PKW zu den best kontrollierten gehören. Da wir auch in großem Wohlstand leben, können wir es uns erlauben, Reparaturen rechtzeitig durchführen zu lassen.

Doch was wäre, wenn sich das Szenario anders gestalten würde (und Sie werden gleich sehen, dass das gar nicht so weit her geholt ist). Stellen Sie sich vor, es gäbe aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Probleme, überhaupt an die richtigen Ersatzteile zu kommen. Und zwar nicht nur für den einzelnen Verbraucher, sondern eben für die ganze Republik.

Ihre Reifen sind abgefahren. Sie wissen das. Aber ebenso wie Sie, weiß auch der Prüfer, dass es mindestens 6 Monate dauern wird, bis Sie in der Lage sind, neue Reifen zu bekommen. Das ist nämlich die Lieferzeit. Und wer sich an die ehemalige DDR erinnern kann, der weiß, dass diese Zeiten noch gar nicht solange her sind.

Mit den Reifen ergeht es nicht nur Ihnen so, sondern auch den ganzen anderen Fahrzeugbesitzern. Nun hat der Kontrolleur ein Problem. Einerseits gibt es da die Vorschrift, dass die Reifen ein gewisses Profil haben sollten. Andererseits muss er einsehen, dass es einfach keine neuen Reifen gibt.

Was wird in diesem Fall passieren? Ganz einfach. Der Prüfer meldet es an seine Vorgesetzten. Seine Kollegen tun das auch. Die wiederum melden es immer weiter nach oben, bis es schließlich in der Politik ankommt. Die Politik schließlich erkennt, dass hier ein echtes Problem vorliegt. Wenn die bis dahin geltenden Vorschriften weiterhin strickt eingehalten werden, so wird das bald die ganze Wirtschaft lahm legen.

Da das nicht geht, muss etwas geändert werden. Zunächst läuft es so, dass immer mehr Prüfer immer öfter ein Auge zu drücken und die Kontrollierten auch so wieder fahren lassen. Wenn sich das weiter verbreitet, kommt es auch irgendwann ganz oben an. Und dann wird ganz einfach eine neue Vorschrift erlassen. Und die lautet dann: "Das Profil muss nicht mehr so tief sein, wie bisher".


Fragen Sie sich jetzt, was das mit dem am besten kontrollierten Lebensmittel zu tun hat? Ganz einfach: Es bedeutet: Kontrolle sagt nichts über das Endergebnis aus.

Und so ist es auch mit unserem Trinkwasser. Auch wenn unser Trinkwasser zu den bestkontrollierten Lebensmitteln gehört, sagt es nichts, aber auch wirklich gar nichts über dessen Qualität aus. Hinzu kommt noch, dass der Begriff "Qualität" sehr sehr dehnbar ist.

In einer Untersuchung aus dem Jahre 2003 hat die UNESCO Deutschlands Trinkwasserqualität im Vergleich zu 122 Ländern auf Platz 57(!) eingestuft.

Angenommen, Trinkwasser wird einmal im Jahr kontrolliert und alle anderen Lebensmittel nur alle 5 Jahre. Dann ist Trinkwasser das am besten kontrollierte Lebensmittel. Dabei wissen wir alle, dass das viel zuwenig wäre. Eigentlich ist nämlich eine tägliche Kontrolle notwendig.

Angenommen, im Trinkwasser befinden sich 95 verschiedene, mögliche Schadstoffe, es werden 6x täglich 33 davon untersucht. Dann hat man eine sehr hohe tägliche Kontrollanzahl. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass auch bei bester Kontrolle 62  verschiedene Schadstoffe überhaupt nicht wahrgenommen werden.

Also lassen Sie sich auf keinen Fall von dieser Phrase einlullen!

Wenn Sie sich mit der Frage: "Welcher Wasserfilter für mich und meine Familie?" beschäftigen, dann ist Ihnen sicher bekannt, dass Grenzwerte, wenn sie nicht mehr eingehalten werden können (was leider immer häufiger vorkommt) einfach nach oben gesetzt werden.


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Welcher Wasserfilter filtert am besten?

Diese Frage lässt sich sicher noch am einfachsten beantworten, da es hier nicht viele Unterschiede gibt.

Und an dieser Stelle muss ich dann doch einmal ein Lob an unsere Wasserwerke aussprechen. Wir hier Deutschland haben - noch - das Glück, das wir einigermaßen sauberes Trinkwasser erhalten. Was ich damit sagen möchte ist, dass wir nicht  kilometerweit zu einem Brunnen laufen müssen. Auch stinkt das Chlor noch nicht aus der Wasserleitung heraus. Das Leitungswasser ist also trinkbar. Vielleicht trinken Sie schon viele Jahre lang Wasser aus der Leitung. Und wenn Sie diesen Artikel hier lesen, dann bedeutet das ja, dass Sie daran bisher nicht gestorben sind.

Aber sind Sie sich auch bewusst darüber, welche Effekte der Genuss bisher auf Ihre Gesundheit hatte? Ist Ihre Gesundheit 100% in Ordnung? Und wenn ja, wie lange wird Sie es bleiben? Beantworten Sie sich diese Frage ehrlich. Wir alle haben die Hoffnung, dass wir gesund bleiben. Aber das ist eben nur die Hoffnung. Die Statistiken sagen etwas anderes. Und Sie brauchen sich auch nur in Ihrer näheren Umgebung umzusehen, dann wissen Sie genau, wo der Hase lang läuft.

Gelegentlich gibt es tatsächlich immer noch Menschen, die behaupten, wir bräuchten keine Wasserfilter. Ich kann dazu nur sagen, dass in der Naturheilkunde schon lange bekannt ist, dass zum Beispiel eine wichtige Ursache von Krebs eine jahrzehntelange Überlastung mit Giftstoffen ist. Und zu den Grundpfeilern einer wirklich effektiven Krebstherapie gehört Entgiftung, Entgiftung und noch einmal Entgiftung.

Sauberes Wasser zu trinken ist dabei noch der einfachste, kostengünstigste und effektivste Weg mit doppeltem Effekt.

Sie führen Ihrem Körper nicht nur weniger Giftstoffe zu, sauberes Wasser entgiftet Ihren Körper gleichzeitig noch. Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr.

Doch wie ich schon weiter oben erwähnte: Nur weil ein Burger essbar ist, bedeutet das ja noch lange nicht, dass er Ihnen auch zuträglich ist.

Und es hat auch einen Grund, warum ein Trinkwasserfilter eben Trinkwasserfilter heißt. Ein solcher Wasserfilter ist speziell dafür konzipiert, Trinkwasser zu filtern und nicht verseuchtes Flusswasser. Wenn er eine gute Qualität hat, könnte er das sicher auch. Aber das ist nicht seine primäre Aufgabe.

Also noch einmal: Wir gehen von einer Wasserqualität aus, die im großen und ganzen trinkbar ist. Der Wasserfilter Zuhause hat nun die Aufgabe zum einen die noch verbliebenen Schadstoffe heraus zu filtern, die vom Wasserwerk möglicherweise nicht erfasst wurden und besonders sich auch darum zu kümmern, was auf dem Weg vom Wasserwerk bis zu Ihrem Wasserhahn noch dazu gekommen ist.

Worum handelt es sich dabei?

  • Zum einen geht es dabei um Chlor, das zunehmend von Wasserwerken eingesetzt wird, um der Verkeimung Herr zu werden.
  • Außerdem gibt es ja immer mehr Versuche, die Bevölkerung durch den Zusatz von Fluoriden zu verseuchen.
  • Dann wären da noch die ungefähr 2970 möglichen nicht untersuchten Chemikalien, Pestizide und Medikamentenrückstände und zuguterletzt
  • Die Rückstände, die durch die Wasserleitung direkt und unmittelbar ins Leitungswasser gelangen.

Ein guter Wasserfilter sollte in der Lage sein, all` diese Rückstände heraus zu filtern. Und ich möchte an dieser Stelle behaupten, dass jedes gute System - unabhängig von der Filtertechnik - dazu in der Lage ist.

Wohlgemerkt, ich spreche von ernsthaften Wasserfiltern und nicht diversen Billig-Produkten, die Sie an jeder Ecke kaufen können.

Somit haben Sie für die Frage, welchen Wasserfilter Sie sich kaufen sollen, auch schon ein gutes Entscheidungsmerkmal. Gute Systeme erhalten Sie ausschließlich im Vertrieb durch persönliche Berater, in spezialisierten Geschäften oder oft auch im Internet. NIEMALS aber im Supermarkt.

Leider habe ich auch in keinem Teeladen bisher wirklich ein gutes System entdeckt. Das ist sehr schade, da doch auch gerade Teetrinker besonders auf die Qualität ihres Wassers achten - sollten.

Womit hängt das zusammen, fragen Sie sich? Ganz einfach. Die Wahl eines guten Wasserfilters ist sehr beratungsintensiv und das ist im normalen Einzelhandel gar nicht zu leisten.

Die meisten Interessenten beschäftigen sich allerdings viel zu sehr mit der Frage, welcher Wasserfilter nun die besten Filterergebnisse leistet.

In Anbetracht der Trinkbarkeit unseres Wassers ist das nämlich gar nicht die wichtigste Frage. Überrascht? Wie ich schon sagte: Sie können davon ausgehen, dass jeder hochwertige Wasserfilter auch für eine gute bis sehr gute Filterung des Wassers sorgt. Das ist nicht das wichtigste Kriterium.

Später werde ich das noch ausführlich erläutern. Es bleibt spannend.

Im wesentlichen werden drei Filtersysteme unterschieden:

  • Umkehrosmose
  • Kohleblock
  • Aktivierte Schüttkohle

Tatsache ist, dass sich die Verfechter dieser drei Systeme ständig bekriegen, weil jeder natürlich meint, er hätte das einzig wahre System.

Dabei jedoch handelt es sich eher um eine philosophische Diskussion. Wie schon gesagt, liefern alle drei Konzepte bei unserem Trinkwasser sehr gute Ergebnisse. Und auch hier hat jedes System klare Vor- und Nachteile. Da wir letztlich nie genau wissen werden, wie die Natur exakt funktioniert, werden die Diskussionen auch immer weiter gehen.

Alle drei Systeme - in hochwertigen Wasserfiltern wohlgemerkt - liefern gute Ergebnisse. Und es ist egal, ob ein Ergebnis von 95%, oder 90% oder 99% spricht. Diese Angaben haben sowieso keinen wirklichen Wert, weil die Schadstoffkonzentration an jedem Wasserhahn anders ist. Somit haben diese Messungen keine wirkliche Aussagekraft. Gehen Sie davon aus, dass Sie in allen drei Fällen hervorragende Ergebnisse erhalten. Sie werden Ihr ganzes Leben lang noch nie so reines Wasser getrunken haben. Egal, ob aktivierte oder gepresste Kohle oder aber Membran.

Natürlich habe auch ich hier meine eigene Meinung, die ich jedoch bei der Frage, welcher Wasserfilter für Sie der beste ist zurück halten möchte. Es ist nur eine Meinung.

Für Sie wichtig ist, dass der von Ihnen gewählte Wasserfilter eine gute Filterleistung hat. Und auf die können Sie sich bei allen mir bekannten Wasserfiltern verlassen. (Sofern es kein Billigsystem ist!!!).

Der von mir benutzte Wasserfilter funktioniert übrigens über aktivierte Kohle. Einfach, weil er so aufgebaut ist. Das stellt keinerlei Bewertung dar.

Ich möchte noch einmal betonen, dass die Filterleistung nur ein Kriterium ist, wenn Sie sich die Frage stellen, welcher Wasserfilter für Sie der Beste ist. Leider wird dieses Kriterium meist viel zu hoch angesetzt. Es gibt nämlich noch weitere Punkte zu beachten und die sind mindestens genau so wichtig.

 


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Welchen Wasserfilter für besten Geschmack?

Hand aufs Herz, haben Sie gerade gedacht, dass diese Frage ja nun wirklich nicht so wichtig ist?

Sie wollen einen Wasserfilter, der Ihre Gesundheit schützt, möglichst viel Dreck aus dem Wasserholt und dabei auch noch bezahlbar ist.

Geschmack ist ja nett, aber Wasser!? Das schmeckt doch immer gleich. Da gibt es sicher keine großen Unterschiede.

Ich kann Ihnen sagen, dass der Geschmack des Wassers eins der wichtigsten Kriterien für Ihren neuen Wasserfilter sein sollte.

Warum ist das so wichtig? Zunächst einmal vorweg; kann Wasser tatsächlich unterschiedlich schmecken? Ja es kann, und zwar gewaltig. Regelmässige Raucher merken den Unterschied vielleicht nicht ganz so sehr. Aber wenn noch ein Rest der Geschmacksknopsen erhalten ist, so werden Sie vielleicht erstaunt sein, wie unglaublich unterschiedlich Wasser schmecken kann. Die Unterschiede sind schlichtweg enorm.

Beispielsweise trank ich vor vielen Jahren, als ich noch nicht über die Thematik Bescheid wusste meist Leitungswasser. Ich war einfach zu faul um mir Flaschenwasser zu besorgen. Wozu auch, wenn es aus der Leitung kommt. An Wasserfilter dachte ich damals noch nicht einmal im Traum. 

Ich war also an den Geschmack gewöhnt. Täglich trank ich ein oder zwei Gläser. Das genügte dann auch. Es schmeckte halt wie Wasser. Wie auch sonst?
Nach einem intensiven Gespräch mit einer Heilpraktiker Kollegin begann ich zum erstenmal über das Thema der Wasserqualität nachzudenken. Schließlich traf ich die Entscheidung es einmal mit einem Filter zu probieren. Und welchen Wasserfilter kaufte ich natürlich?

Genau, Sie haben es erraten: ich kaufte mir einen günstigen Kannenfilter. Eine Jugendsünde...  Zum erstenmal fiel mir auf, dass das Wasser tatsächlich anders schmeckte. Nicht wirklich besser, etwas weicher vielleicht und ja, die Haut auf dem Tee war nicht mehr da. Erst später erfuhr ich, dass das wichtige Mineralien sind, die mein Filter einfach neutralisiert hatte.

Der Geschmack war nicht überragend, aber vielleicht einen Hauch besser. Und so trank ich anstatt 1 - 2 Gläser Wasser am Tag vielleicht auch schon einmal drei. Das war doch immerhin schon ein Fortschritt.

Eines Tages kontaktierte mich dann ein Vertreter eines anderen Wasserfilters in meiner Praxis. Er kam bei uns Zuhause vorbei und machte eine Präsentation, die mich sehr erstaunte. Nachdem er das Gerät (Kostenpunkt ungefähr 1500.- Euro) an die Wasserleitung angeschlossen hatte, kosteten wir. Es war wirklich phänomenal. Das Wasser schmeckte unglaublich gut. Und die ganze Familie merkte es deutlich. Allein während dieser Präsentation hatte ich das Gefühl, immer mehr Wasser zu wollen. Soviel wie an diesem Abend hatte ich sonst den ganzen Tag nicht getrunken. Meinen Kindern und meiner Frau erging es eben so.

Und ich möchte Ihnen noch ein Beispiel geben, damit Sie gut entscheiden können, welcher Wasserfilter das richtige für Sie ist.
Als ich mich schon einige Zeit lang mit dem Thema auseinander gesetzt und mein eigenes System gefunden hatte, besuchte ich eine Kollegin, die sich nach einer Beratung bei mir ebenfalls einen Wasserfilter gekauft hatte.
Selbstverständlich wurde mir bei meinem Besuch stolz ein Glas Wasser kredenzt. Und glauben Sie mir, ich ziehe ein hochwertiges Wasser jedem Wein vor. Es muss allerdings wirklich gut sein.
Ich nahm also den ersten Schluck - und war doch sehr erstaunt. Dieses Wasser schmeckte irgendwie seltsam. Nicht wirklich schlecht. Aber so anders. Zunächst dachte ich, dass es vielleicht an der Stadt lag. Schließlich schmeckt Wasser überall anders und auch gefiltertes Wasser schmeckt natürlich unterschiedlich. Aber irgendwie...

Das hier schmeckte so gar nicht nach frischem Quellwasser, wie ich es eigentlich gewohnt war.
Aus Höflichkeit hielt ich mich zurück. Ich sagte zunächst nichts und trank auch wenig. Es ist so, wenn Sie einmal richtig gutes Wasser gewohnt sind, werden Sie kaum noch anderes Wasser anrühren mögen. Das ist nicht übertrieben. Trinken Sie einmal einen kostbaren Rotwein. Dann wird Ihnen die bisherige Billigmarke nur noch wie Essigwasser vorkommen.

Schließlich begab ich mich in die Küche und inspizierte den neuen Wasserfilter meiner Kollegin. Und was entdeckte ich da? Sie hatte es tatsächlich geschafft, die Filterpatrone so falsch einzubauen, dass das ganze Wasser daran vorbei lief.

Kein Wunder also, dass ich das Wasser nicht mochte. Ich hatte normales Leitungswasser erhalten. Auch sie hatte sich schon gewundert, weil sie von mir wesentlich besseres Wasser gewohnt war. Schnell war der Fehler behoben und sie konnte sich nun wirklich an ihrem neuen System erfreuen.

Ihr Mann hatte das ganze mitbekommen und, wie Männer nunmal so sind, wollte er mich nun auf die Probe stellen. So wurden drei gleiche Gläser vor mir platziert. Eines enthielt Leitungswasser, ein weiteres frisch zubereitetes Quellwasser und das dritte Mineralwasser aus der Flasche. Ich brauche Ihnen nicht zu erzählen, dass dieser Test sehr leicht zu bestehen war.

Wenn Sie einen wirklich guten Wasserfilter haben, dann schmeckt Ihr Wasser anschließend fast wie Quellwasser. Dagegen kommt kein Mineralwasser an. Garantiert.

Und ich möchte Ihnen noch ein letztes Beispiel erzählen, damit Sie wissen, wie enorm wichtig der Geschmacksfaktor ist.

Ich hatte mir damals für meine Familie und mich das teure System für 1500.- Euro gekauft. Es war Zuhause fest installiert. Allerdings stellte ich mir immer die Frage, welches Wasser ich denn meinen Patienten anbieten sollte. Zwei Systeme für diesen Preis waren mir doch zu teuer. Eine Zeitlang hatte ich dann diesen teuren Wasserfilter in der Praxis installiert und alle meine Patienten waren begeistert von dem guten Wasser. Der Unterschied war eben so deutlich zu schmecken.

Nach einigen Wochen jedoch nahm ich das edle Stück wieder mit nach Hause. Welchen Wasserfilter sollte ich jedoch in der Praxis installieren? Denn eines war klar. Ich würde in Zukunft kein ungefiltertes Wasser mehr trinken wollen. Ich besorgte mir also einen einfachen Kohlefilter. Keinen Billigfilter wohlgemerkt. Es war schon ein hochwertiges Modell für etwa 150.- Euro, zum direkten Anschluss an die Wasserleitung. Aber es war eben nur ein einfacher Wasserfilter.

Das Wasser war nach dem Durchlauf sauber. Und soll ich Ihnen sagen, was dann geschah? Reihenweise stellten meine Patienten das Glas nach dem ersten Schluck wieder ab und fragten mich, was ich denn mit dem guten Wasser gemacht hätte, es sei jetzt ja gar nicht mehr genießbar. Ja einige lehnten den Genuss sogar völlig ab.

Die Moral der Geschicht` ist ziemlich einfach. Bei Ihrer Suche nach dem richtigen Gerät sollten Sie unbedingt beachten, welcher Wasserfilter das Wasser mit dem besten Geschmack herstellt.
Sauberes Wasser bedeutet noch lange nicht, dass das Wasser auch schmeckt. Und Wasser, das nicht gut schmeckt wird auch nicht gerne getrunken. Hat das Wasser jedoch einen guten Geschmack, wird es gerne angenommen. Ich habe schon ganze kinderreiche Familien erlebt, die seit dem Erwerb des richtigen Wasserfilters keine Säfte oder Limonaden mehr kaufen mussten.

Der gute Geschmack ist übrigens auch ein Indiz für die Qualität des Wassers. Das ist ganz vergleichbar mit einer Tomate aus Holland und einer aus dem eigenen Garten.

Doch wie entsteht der gute Geschmack? Welcher Wasserfilter produziert ein Wasser, das auch wirklich gut schmeckt?

 


Welcher Wasserfilter liefert die besten Mineralien?

Bezüglich des Geschmacks des Wassers ist es, wie mit unseren Speisen. Eine gezielte Prise Salz verstärkt die Aromen. Dabei ist es wichtig, nicht zuviel und nicht zuwenig Salz zu nehmen. Auch sollte das Salz von hochwertiger Qualität sein.

Beim Wasser verhält es sich ganz genau so. Es bedarf der richtigen Menge an Mineralien in der richtigen Zusammensetzung und Qualität. Sind zuviele Mineralien enthalten, kippt der Geschmack. Sind es zuwenig, wird das Wasser fad.

Sehr deutlich kann man das zum Beispiel bei den Osmose - Wasserfiltern feststellen. Die Membran, durch die das Wasser gepresst wird, ist so fein, dass es sogar sämtliche im Wasser enthaltenen Mineralien zurück hält. Die Befürworter dieser Wasserfilter sagen, dass es richtig ist, möglichst mineralarmes Wasser zu trinken, weil die im Wasser enthaltenen Mineralien sowieso nicht aufgenommen werden können. Ich persönlich sehe das anders. Genauere Informationen hierzu finden Sie in meinem kostenlosen Report, den Sie oben vielleicht schon angefordert haben.

Meines Erachtens gibt es viele Argumente für einen ausgewogenen Mineralgehalt im Wasser. An dieser Stelle habe ich mich ja hauptsächlich auf den Geschmack des Wassers bezogen. Es ist genau wie in der Natur. Wenn die Früchte reif sind, dann sind sie auch süß. Sie schmecken uns gut und das ist für uns ein Zeichen, dass sie jetzt gut für uns sind.

Beim Wasser ist es ganz genau so. Umso besser es schmeckt, desto besser ist es für uns. 

Diesen Umstand versucht sich auch mal wieder die Lebensmittelindustrie zunutze zu machen. Es ist einfach unglaublich, auf welch destruktive Ideen diese Damen und Herren kommen. Mittlerweile gibt es ja Wasser in allen möglichen Geschmacksrichtungen. Mit Kräutern, nach Obst schmeckend, und und und...

Wenn Sie noch kein gutes Wasser getrunken haben, mögen Sie vielleicht solche "Suppen". Doch wenn Sie glauben, sich damit irgend etwas gutes zu tun....
Es handelt sich dabei um nichts anderes als um gezuckerte Limonaden. Das hat mit gesundem Wasser rein gar nichts zu tun. Wirklich überhaupt nichts!

Aber Sie sollten einmal den Geschmackstest unternehmen. Wenn Sie Ihren Wasserfilter gefunden haben, trinken Sie ein Schluck Wasser und dann ein Schluck dieser aromatisierten "Suppen". Der Unterschied ist frappant.

Fazit:

Welchen Wasserfilter sollten Sie sich kaufen?

Ihr Wasserfilter sollte nicht dem unteren Preissegment entstammen, weil er dann gar nichts taugt, außer vielleicht zur Gewissensberuhigung (was aber nach diesem Artikel nicht mehr funktioniert).

Ihr Wasserfilter sollte außerdem in der Lage sein, ein wirklich wohlschmeckendes Wasser zu produzieren. Dazu muss er das Wasser mit der richtigen Mineralkombination versorgen.

Lesen Sie, warum Sie unbedingt einen sehr guten Wasserfilter brauchen: "Das hat Ihnen die Regierung bisher verschwiegen!"

 

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Welchen Wasserfilter gegen Kalk?

Wasserfilter und Kalk. Auch das ein beliebtes Thema. Viele Menschen, die sich für einen Wasserfilter interessieren, sind hauptsächlich daran interessiert, dass dieser den Kalk aus dem Wasser entfernt.

Wenn Sie sehr hartes Wasser haben, so kann ich das gut verstehen. Wenn das Wasser zu hart ist, schmeckt es nicht mehr ganz so gut. Ich sagte ja, die Mineralmischung muss ausgewogen sein.

Aber viele Menschen sind gar nicht so sehr an einem guten Geschmack interessiert, schon, weil sie sich gar nicht vorstellen können, dass Wassergeschmack tatsächlich derart unterschiedlich sein kann.

Viele fragen sich einfach, welchen Wasserfilter sie benutzen sollen, damit nicht mehr soviel Kalk im Wasserkocher ist. Wenn das die einzige Frage ist, die Sie interessiert, was ich aber nicht glaube, sonst hätten Sie nicht bis hierher gelesen, dann kann ich Ihnen tatsächlich einen ganz billigen Kannenfilter empfehlen. Gehen Sie in den nächsten Supermarkt und kaufen Sie sich den billigsten Wasserfilter, den Sie finden können.

Sie können dann davon ausgehen, dass dieser durch eine chemische Reaktion den Kalk aus dem Wasser entfernt, sie keine Kalkablagerungen mehr in Ihrem Wasserkocher haben - und gut ist.

Wovon Sie allerdings nicht ausgehen sollten ist, dass dieser billige Kannenfilter Ihnen auch gutes Wasser liefert. Es ist kalkfrei. Mehr nicht!

Übrigens sind es genau diese Billig Geräte, die die ganze Wasserfilterindustrie in Verruf gebracht haben. Die Filterleistung dieser Geräte ist nämlich sehr gering und sie neigen dazu, sehr schnell zu verkeimen. Leider neigen viele Verbraucher auch dazu, die Kartuschen nicht regelmässig zu wechseln. Dann kippt der Filter sehr schnell um und Sie haben die gesammelten Keime in Ihrem Wasser - Prost!
Ist mir übrigens mit jenem Gerät gleich zweimal passiert.

Trotzdem stellen Sie sich vielleicht die Frage, ob der Kalk im Wasser vielleicht nicht nur für Ihren Wasserkocher sondern eventuell auch für Ihren Organismus schädlich ist.

Ist es nicht so, dass, wenn der ganze Kalk sich schon im Wasserkocher absetzt, das bestimmt auch in den Gefäßen der Fall ist und man dann früher verkalkt?

Nein, dem ist nicht so. Sie brauchen davor keine Bedenken zu haben. Sie sind nämlich weder ein Wasserkocher noch eine Waschmaschine. Der Kalk fällt hauptsächlich bei einer deutlichen Temperaturerhöhung aus. Ansonsten bleibt er normalerweise im Wasser gelöst.

Außerdem hat Arterienverkalkung überhaupt nichts mit dem Kalk im Wasser zu tun. Arterienverkalkung wird durch einen zu hohen Cholesterinwert ausgelöst.

Es ist sogar so, dass Kalk ja nichts anders ist, als ein Mineralsalz. Kalk ist das gleiche wie Calcium. Und das wiederum gehört zu den wichtigsten Mineralien des Organismus überhaupt. Wir finden ihn hauptsächlich im Skelett und in unseren Zähnen wieder.

Die Aufgabe eines guten Wasserfilters ist es also nicht, den Kalk oder andere Mineralien heraus zu filtern (wie gesagt, scheiden sich an diesem Punkt ein wenig die Geister). Allerdings werden Sie feststellen, dass in einem guten Wasserfilter die Kalk-Situation tatsächlich verändert wird. In meinen kostenlosen Report habe ich einige Bilder eingefügt, welche Ihnen zeigen, dass das Wasser nach dem Durchlauf durch meinen Wasserfilter tatsächlich keine Kalkablagerungen mehr hat, obwohl das System dem Wasser sogar Mineralien hinzu fügt.

Die fünf gefährlichsten Substanzen in Ihrem Trinkwasser: kostenloser Report:

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Welchen Wasserfilter für einen gesunden Säure-Base Haushalt?

Wissen Sie eigentlich über Ihren Säure Base Haushalt Bescheid?  Zwar wissen mittlerweile viele Menschen, dass es so etwas gibt und auch eine gewisse Bedeutung hat. Doch immer wieder erlebe ich, dass es dabei eine Menge Irrtümer gibt.

Bisher waren 95% aller Patienten, deren Säure Base Haushalt ich überprüft habe, deutlich bis stark übersäuert. Nach einem Blick auf die Tabelle dachten die meisten von ihnen jedoch, dass alles in Ordnung sei.

Das hängt mit der Messtabelle des PH-Wertes zusammen. Umso niedriger der Wert, desto höher der Säuregehalt.

Ein niedriger Säurewert gehört zu den wichtigsten Kriterien für Ihre Gesundheit. Immer mehr Ärzte sagen sogar, dass eine Übersäuerung die Grundlage für alle Erkrankungen ist.

Doch war Ihnen auch bewusst, dass der richtige Wasserfilter das wichtigste Element überhaupt ist, um Ihren Säure Base Haushalt in der Balance zu halten?


Fangen wir am Anfang an. Der Säure Base Haushalt wird als sogenannter PH- Wert gemessen. Der normale Wert im Blut beträgt 7,34 - 7,45. Der Wert 7 gilt als neutral. Das heißt, hier gibt es weder einen Säure noch einen Base Überschuss.  Um so höher der Wert, desto basischer (also weniger Säure) ist eine Lösung.

Der PH Wert des Blutes ist also leicht basisch. Und das ist überlebenswichtig. Würde der Wert nur minimal absinken, sagen wir auf 6,5 so würde das den sofortigen Tod bedeuten. Der Wert 6 bedeutet, dass eine Flüssigkeit 100 mal so sauer ist, wie bei einem Wert von 7.

Der Blutwert muss also in einem sehr engen Rahmen gehalten werden. Führen wir unserem Körper zuviel Säure zu, so hat er alle Hände voll damit zu tun, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Und dazu setzt er seine eigene Substanz ein. Um nämlich Säure zu neutralisieren, braucht es Mineralien. Die Mineralsalze zum Beispiel aus den Knochen, binden überschüssige Säure. Damit ist das Problem allerdings noch nicht erledigt. 

Sie haben jetzt zwar neutralisierte Säure vorliegen, aber wenn Sie nicht genügend Wasser trinken, so lagert der Körper diese ab. Man nennt das dann zum Beispiel Arthritis oder auch Übergewicht. Wird dieser Prozess nicht rechtzeitig gestoppt, werden Sie immer kränker. Fast alle Erkrankungen gehen mit einer Übersäuerung einher. Und getoppt wird das ganze am Ende dann von den Zivilisationsseuchen Herzinfarkt oder Krebs.

Sie sehen, dass man die Frage, welchen Wasserfilter man kaufen sollte nicht auf die leicht Schulter nehmen sollte.

Wenn der Körper ständig einen Säureüberschuss ausgleichen muss, ihm aber gleichzeitig zu wenig Mineralien zur Verfügung stehen, so hat das zur Folge, dass er die körpereigene Substanz angreifen muss. Er holt sich die Mineralien aus den Zähnen und aus dem Skelett. Es kommt zu einem zunehmenden Zahnverfall und später nennt man das ganze dann Osteoporose.

Leider ist es so, dass unsere Ernährung extrem säurelastig, bei gleichzeitigem Mineralmangel ist.

Die bekanntesten Säurelieferanten sind zum Beispiel: Kaffee, Käse, Schweinefleisch, Zucker, Nudeln, Fleisch allgemein, Stress, Medikamente...

Um Ihre Gesundheit zu erhalten oder gar wieder herzustellen müssen Sie unbedingt ihr Säure Base Gleichgewicht in den basischen Bereich verschieben. Eine Vitalstoffreiche Ernährung mit reichlich Gemüse ist dabei die wichtigste Voraussetzung. Das richtige Wasser ist das wichtigste Element einer solchen Ernährung.

Das bedeutet nichts anderes, als dass Ihr Wasser basisch sein sollte. Wo finden Sie basisches Wasser?

Ein hoher Mineralgehalt bedeutet Basen Überschuss. Aber wenn Sie genau gelesen haben, dann ist Ihnen vielleicht aufgefallen, dass Mineralien Säure neutralisieren. Nachdem die Mineralien die Säure neutralisiert haben, sind sie für den Körper nicht mehr weiter verwertbar.


Und jetzt denken Sie einmal an kohlesäurehaltiges Mineralwasser. Egal wie hoch der Mineralgehalt in solchen Wässern ist: Diese Wässer ist immer sauer. Sie sollten auf jeden Fall die Finger davon lassen.

Normales Leitungswasser hat meistens einen Wert von ziemlich genau 7. Liegt also im neutralen Bereich.

Also sollte eine Ihrer vorrangigen Fragen lauten: "Welcher Wasserfilter liefert mir basisches Wasser?"

Wieder einmal sehen Sie, dass es um weit mehr als nur Filtrierung geht.

Und natürlich gibt es auch hier wieder die Spezialisten. Es gibt Wassersysteme, die extrem basisches Wasser herstellen. Und bei den meisten werden alle anderen Komponenten, wie zum Beispiel die Filtrierung, sträflich vernachlässigt. Außerdem rate ich davon ab, ständig Wasser mit einem PH-Wert von über 9 zu trinken. Solche Geräte schaffen es auch leicht, einen Wert von 12 zu erzeugen. Wir sprechen hier von einer Lauge.

Wollen Sie täglich Lauge trinken? Solch ein Wasser kommt in der Natur nicht vor.
Ein gutes basisches Wasser sollte einen Wert von 8,0 - 8,5 aufweisen.

Falls Sie nicht weiter lesen möchten, und endlich wissen wollen, welcher Wasserfilter all` diese Dinge bewerkstelligt, dann laden Sie sich den kostenlosen Report herunter. Dort beschreibe ich das von mir benutzte System ausführlich.


Das Geheimnis des ORP

Haben Sie sich bei Ihrer Frage, für welchen Wasserfilter Sie sich entscheiden sollen auch schon mit dem ORP auseinander gesetzt?

Ich kann Ihnen sagen, dass die beste Filterleistung nichts taugt, wenn das ORP nicht stimmt.

Worum handelt es sich bei diesen geheimnisvollen Buchstaben?

ORP steht für das Oxidations Reduktionspotenzial. Und das bedeutet nichts anderes, als dass die Oxidation reduziert....


Doch lassen Sie mich an anderer Stelle anfangen.

Vielleicht haben Sie ja auch schon von den Hunzas gehört. Die Hunzas sind ein Volk im Himalya, die sich trotz kargster Verhältnisse durch ihre unglaubliche Gesundheit und extreme Langlebigkeit auszeichnen.

Wenn es gelänge, die Voraussetzungen herauszufinden, die diesem Volk Ihre Kraft verleihen und wir diese bei uns einsetzen könnten, dann würden wir davon profitieren. Bessere Gesundheit, höhere Vitalität, mehr Lebensfreude und ein längeres Leben könnten der Lohn sein.

Die Hunzas mussten schon viele Untersuchungen über sich ergehen lassen. Unter anderem wurde dabei fest gestellt - wie könnte es anders sein - dass ihr Trinkwasser eine ganz besondere Struktur aufweist. Es gibt Autoren, die behaupten, dass ihre Langlebigkeit nur darauf zurück zu führen sei. So weit würde ich nun wirklich nicht gehen.

Aber in Anbetracht der Tatsache, dass wir zu über 70% aus reinem (oh, Entschuldigung, "rein" stimmt ja nicht wirklich mehr) Wasser bestehen, lässt vermuten, dass das Wasser einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Hunzas hat.

Was ist nun das besondere an dieser Wasserstruktur? Und welcher Wasserfilter kann Ihnen das womöglich auch noch liefern?

Das besondere an diesem Gletscherwasser ist unter anderem sein basischer Wert, sein Mineralgehalt und eben sein hohes Oxidations Reduktionspotenzial.

Ein hohes ORP bedeutet, dass der Anteil an aktivem Wasserstoff höher ist, als in normalem Wasser. Bei aktivem Wasserstoff handelt es sich um Wasserstoff mit einem extra Elektron.

Fehlt dieses Elektron, regt das Wasser andere Stoffe zur Oxidation an. Und Oxidation bedeutet nichts anderes als Schädigung Ihrer Körperzellen.

Ist das Wasser also mit Elektronen gesättigt, besitzt das Wasser ein niedriges ORP und ist somit Ihrer Gesundheit förderlich. Es hilft, freie Radikale zu reduzieren und trägt somit aktiv einen Beitrag zu Ihrer Gesunderhaltung bei.

Sie sehen, ein gutes Wassersystem ist weit mehr, als nur ein Wasserfilter.

In meinem kostenlosten "Trinkwasser Krimi - Report" habe ich das von mir persönlich eingesetzte Wassersystem beschrieben, welches selbstverständlich auch Wasser mit einem niedrigen Oxidations-Reduktions Potenzial erzeugt.

Falls noch nicht geschehen: Tragen Sie sich hier ein, laden Sie den kostenlosen Report jetzt herunter. Dieser Report wird Sie schockieren!

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Welcher Wasserfilter liefert mir Energie?

Wasser erfüllt vielfältige Aufgaben in unserem Körper. Ihm werden über 30 verschiedene Funktionen zugeordnet. Mit Fug und Recht können wir also sagen, das gesundes Wasser zu den wichtigsten Elementen im Organismus überhaupt gehört.

Und zu den ganz wichtigen Aufgaben, die das Wasser in unserem Körper zu erfüllen hat, ist die Energielieferung. Wasser liefert nicht nur Flüssigkeit sondern auch Energie.

So ist es zum Beispiel häufig so, dass wir glauben, wir hätten Hunger, wenn wir doch eigentlich den Wunsch nach Energie verspüren. Wir haben leider verlernt, diese Signale zu unterschieden. Und leider erfüllt auch weder Leitungs- noch Mineralwasser diese wichtige Funktion.

Aus diesem Grunde essen wir häufig, wo doch trinken die gesündere Wahl gewesen wäre. Und es erscheint auch sinnvoll, wenn dem Wasser sowieso die nötige Energie fehlt.

Wie kommt das? Unser Leitungs- oder Mineralwasser ist nichts anderes, als eine Konserve. Angenommen, Sie ernten frisches Gemüse. Um es haltbar zu machen, wird es gereinigt, eingekocht, mit Konservierungsstoffen versehen und schließlich in einer Dose oder einem Glas verpackt. Man kann das ganze essen. Doch wenn man sich nur davon ernährt, wird der Körper bald rebellieren, weil ihm die Nährstoffe fehlen.

Was beim Gemüse die Nährstoffe, dass sind beim Wasser die Elektronen (siehe oben: ORP-Faktor) und die Energie. Wasser, dass aus einer Quelle kommt, ist vergleichbar mit einem Apfel, den Sie frisch vom Baum pflücken.

Wasser, dass Sie aus der Leitung oder eine Flasche zu sich nehmen, ist vergleichbar mit eingemachtem Apfelmus.


Und so stellt sich natürlich die Frage, ist ein Filter überhaupt in der Lage und wenn, welcher Wasserfilter kann es denn leisten, Wasser wieder zu energetisieren, sprich lebendig zu machen.

Das von mir genutzte System bewerkstelligt das gleich auf doppelte Art und Weise. Übrigens, falls Sie sich wundern, dass ich mein System hier nicht direkt vorstelle, ist Absicht. Aus wettbewerbstechnischen Gründen ist das nicht erlaubt - leider. Sie können genauere Informationen darüber nur durch direkte Anfrage bei mir erhalten. In dem kostenlosen Trinkwasser-Krimi Report ist das System genau beschrieben.

Doch zurück zur Funktionsweise. Sehen Sie sich einmal das folgende Bild an:

           

In der Mitte dieses Strahlenkranzes befindet sich ein speziell entwickeltes Keramikkügelchen. Dieses ist in der Lage, aufgenommene Energie aus der Umwelt in Infrarotenergie zu verwandeln und wieder abzustrahlen.

Infrarotenergie wiederum ist nichts anderes, als die Energie, die wir von der Sonne empfangen. Ohne Sonne kein Leben. Man könnte auch sagen, dass da eine kleine Sonne strahlt. In meinem Wasserfilter gibt es ganz viele dieser kleinen Sonnen. Das bedeutet also, das mein Wasserfilter das Wasser ständig mit Sonnenernergie auftankt.

Und es gibt gleich noch eine zweite Energiequelle. Und dabei handelt es sich um die Erdenergie. Auch die Energie der Erde brauchen wir, um überhaupt lebensfähig zu sein. Und dabei handelt es sich um den Erdmagnetismus.

Die ersten Astronauten, wussten noch nicht um diese Faktoren und das war der Grund, warum sie nach wenigen Wochen Aufenthalt in der Erdumlaufbahn vollkommen erschöpft waren und - zurück auf der Erde - jedesmal eine lange Zeit brauchten, um sich wieder zu regenerieren. Nachdem man dann die Wichtigkeit des Erdmagnetfelds erforscht und es in den Raumkapseln künstlich aufgebaut hatte, war beziehungsweise ist es nun möglich, dass die Astronauten sich dort Wochen- und Monatelang dort aufhalten.

Und nun eine kleine provokative Frage: Welchen Wasserfilter würden Sie kaufen? Ein System, das den Kalk entfernt oder ein System, das Ihr Wasser reinigt, mineralisiert und auch noch energetisiert?

Wenn Sie sich in den kostenlosen Report eingetragen haben, erhalten Sie in Kürze weitere sehr wichtige Informationen und die optimale Lösung auf die Frage, welchen Wasserfilter Sie kaufen sollten.

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