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Letzte Aktualisierung 03.06.2017

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Welches Wasser für mein Kind?

Hört man sich um, stellt man schnell fest, das die Unsicherheit groß ist.

Haben Sie sich auch schon die Frage gestellt, welches Wasser Sie für Ihren Schatz wählen sollen? Fühlen Sie sich verunsichert, angesichts der vielen unterschiedlichen Empfehlungen, die überall kursieren? Haben Sie vielleicht Bedenken, Ihr Leitungswasser könnte nicht gut genug sein?

Im folgenden werde ich einmal aus Sicht eines betroffenen Vaters auf die unterschiedlichen Punkte eingehen.

- Muss Babywasser abgekocht werden?

- Wieviel Natrium darf Wasser für Babynahrung
   enthalten?

- Ist als Baby wasser das Wasser aus der Leitung
   verwendbar?

- Gibt es spezielles Mineralwasser für Babynahrung?

- Sollte ich mein Wasser filtern?


Den Wehrmutstropfen gleich vorneweg: Es könnte sein, dass, wenn Sie 10 Spezialisten zu diesem Thema befragen, Sie mindestens 11 verschiedene Meinungen erhalten.

Beschäftig man sich mit dem Thema Trinkwasser und Babynahrung, so sind die Erfahrungen sehr unterschiedlich und es gibt auch kaum wirkliche Beweise für die ein oder andere Theorie.

Ich selbst habe drei Kinder. Meine Kinder sind alle zu einer Zeit geboren, als ich mich noch nicht sehr mit dem Thema Wasser auseinander gesetzt hatte. Und ehrlich gesagt haben wir uns nie große Gedanken zu diesem Thema gemacht. Kurz: alle drei Kinder sind im Schnitt 1 Jahr lang gestillt worden. Wurde Wasser für die Zubereitung der Nahrung gebraucht, so haben wir ganz normales Leitungswasser verwendet.

Seit einigen Jahren setze ich mich nun intensiv mit der Wasserproblematik auseinander. Meines Erachtens ist die Qualität unseres Trinkwassers nicht unbedingt besser geworden. Ja Experten behaupten sogar, dass wir schon seit Jahren in einem Trinkwassernotstand leben.

Trotz modernster Technik ist doch nicht zu verleugnen, dass unser Wasser immer wieder neu aufbereitet werden muss. Es ist unwahrscheinlich, dass die dabei entstehende Qualität gehalten werden kann.

Hinzu kommt, dass Rohre unterschiedlichster Materialien häufig Stoffe an das durchfließende Wasser abgeben. Was also ist zu tun, damit Ihr Nachwuchs wirklich das Beste erhält?

Muss Babywasser abgekocht werden?

Normalerweise ist die Qualität unseres Leitungswassers so gut, dass keine übermässigen Keime enthalten sind. Hier unterliegt das Wasser sehr strengen Richtlinien. Was allerdings, wenn vorübergehend Keime eindringen? Das kann immer mal passieren. Hier wäre Abkochen eine mögliche Alternative.

Worüber sich viele Eltern allerdings nicht bewußt sind: Abkochen mag zwar Keime im Wasser abtöten. Es hilft allerdings nicht gegen mögliche Chemikalien und Schwermetalle im Wasser. Außerdem sollte man das Wasser mindestens 10 Minuten lang kochen lassen. Ein kurzes Aufkochen, wie es häufig praktiziert wird, dient eher der Gewissensberuhigung.

Immer wieder findet man Berichte über Rückstände im Trinkwasser in der aktuelle Presse. Diese Berichte würden mich persönlich viel mehr verunsichern, als die Frage nach einer möglichen Verkeimung.
Nitrate und Pestizide aus der Landwirtschaft lassen sich durch Abkochen nicht entfernen.

Wenn Sie Bedenken haben, kochen Sie Ihr Wasser ab - mindestens 10 Minuten - schließlich ist es Ihr Gewissen, das zählt. Aber seien Sie sich bewußt, dass das nur ein Teil des Prozesses ist.

Ein Baby, das älter als sechs Monate ist, braucht kein abgekochtes Wasser mehr. Hier hat sich das Immunsystem bereits so weit entwickelt, das die übliche Keimbelastung gut gehandhabt werden kann.
Keimfreiheit ist sowieso nicht erwünscht. Es gibt sogar Vermutungen, die darauf hindeuten, dass die Zunahme an Allergien mit einer zu sauberen Umgebung zu tun haben könnte.


Wieviel Natrium darf Trinkwasser für Babynahrung enthalten?

Hier gibt es offizielle gesetzliche Richtlinien:

Ein Mineralwasser darf mit dem Zusatz

"Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung"

werben, wenn folgende Höchstwerte nicht überschritten werden:
            Nitrat: 10 Milligramm pro Liter,
            Nitrit: 0,02 Milligramm pro Liter,
            Natrium: 20 Milligramm pro Liter,
            Fluorid: 0,7 Milligramm pro Liter,
            Sulfat: 240 Milligramm pro Liter,
            Arsen: 0,005 Milligramm pro Liter,
            Mangan: 0,05 Milligramm pro Liter,
            Uran 0,02 Milligramm pro Liter.

Außerdem fordert die Verordnung die Einhaltung strenger mikrobiologischer Grenzwerte. Vorsorglich werden zudem die Aktivitätskonzentrationen von Radium-226 auf 125 mBq/l und von Radium-228 auf 20 mBq/l begrenzt.
(Stand 2007)

Wenn Sie Ihren Säugling nicht voll stillen und auf Wasser für die Säuglingsnahrung angewiesen sind, so können Sie sich diese Liste ausdrucken und bei Ihrem Einkauf zu Hilfe nehmen.
Eine weitere Möglichkeit ist, sich spezielles Trinkwasser für die Babynahrung zu besorgen. Sofern allerdings keine Schwächung des Säuglings vorliegt, halte ich dies für überflüssig.

Bedeutet dies nun, dass Wasser, welches höhere Werte enthält, auf keinen Fall für Säuglingsnahrung verwendet werden darf?
Wie ich bereits weiter oben anmerkte, haben wir für die Ernährung unserer kleinen immer ganz normales Leitungswasser benutzt - ohne extra Laboranalyse.

Heute würde ich weder Leitungs- noch Mineralwasser empfehlen, was aber mehr mit der sonst diskutierten Belastung des Trinkwassers zu tun hat.

In der obigen Liste werden zwar Grenzwerte für bestimmte Mineralien angegeben. Doch was ist mit weiteren möglichen Stoffen? Wer weiß schon genau, was alles wirklich in unserem Trinkwasser enthalten ist? Und wer mag mit Sicherheit behaupten, ob es wichtiger ist, auf den Natriumgehalt oder lieber auf Schadstoffe zu achten?

Sie wollen für Ihr Kind das beste.


Wie sieht es mit Schwermetallen aus?

Wie schon weiter oben angemerkt, halte ich Schwermetalle für eine wesentlich größere Gefahrenquelle. Immer wieder finden sich Berichte von Schwermetallbelastungen wie Kupfer oder Blei aus den Leitungsrohren.
Wurden Bleirohre ausgetauscht, so besteht immer noch die Möglichkeit von Kupferanreicherungen, Chlorierung oder weiteren Inhaltsstoffen, die nicht ins Trinkwasser gehören. Selbst Kunststoffrohre können unter Umständen Substanzen an das Trinkwasser abgeben.

Ist es nun besser, Mineralwasser zu kaufen?
Laut Aussagen von Experten unterliegt Leitungswasser strengeren Richtlinien, als Mineralwasser. Auch hier ist also keine wirkliche Sicherheit in Bezug auf optimale Qualität gegeben.
So wird schon seit längerem in der Öffentlichkeit diskutiert, ob PET-Flaschen Substanzen an das Wasser abgeben.

Aus all` diesen Gründen empfehle ich - und viele meiner Kollegen - schon seit Jahren meinen Klienten, ihr Wasser individuell aufzubereiten.



Gibt es spezielles Wasser für Säuglingsnahrung?

Klar gibt es das. Die unterschiedlichen auf Babynahrung spezialisierten Firmen bieten spezielle Wässer für unsere Kleinsten an.
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt: Wie werden Kinder eigentlich in anderen Ländern groß? Wie werden die Kinder von Menschen groß, die sich nicht so viel mit tausend Details auseinander setzen? Wie wurden Kinder groß, als es noch keine speziellen Mineralwasser für Babys gab? Ist es wirklich nötig, sich spezielles Wasser zu kaufen?

Ich kann mir nur einen Fall vorstellen: Aus irgendeinem Grund kann das Kind in den ersten 4-6 Monaten nicht gestillt werden. Außerdem ist das Kind gesundheitlich angeschlagen. Dann mag es sinnvoll sein, das Wasser abzukochen oder sich gar spezielles Wasser zu besorgen.
Das gilt allerdings nur für die ersten sechs Monate. Und was passiert dann?
Nur weil ein Säugling empfindlicher reagiert, als ein Kleinkind, bedeutet das ja nicht, dass das Kleinkind weniger empfänglich ist.

Wussten Sie zum Beispiel, dass Blei sich im Körper ansammelt? Es ist nicht schlimm, ein Glas Wasser zu trinken, in dem noch Spuren von Blei enthalten sind. Allerdings stellt sich Ihnen vielleicht die Frage, was passiert, wenn dieses Schwermetall sich im Laufe der Jahre im Körper anreichert!? Wir können es nicht mit Sicherheit sagen.

Zum Beispiel wird behauptet, dass Blei die Intelligenzentwicklung negativ beeinträchtigen kann.

Hieraus ergibt sich vielleicht Ihre nächste Frage:

Sollte ich mein Wasser filtern? Reicht das aus?

Die Sorge um das richtige Wasser ist berechtigt und hält meist nicht lange an. Sobald das Kleine aus dem gröbsten heraus ist, wird dieses Thema schnell wieder vernachlässigt. Dabei ist die Qualität des Trinkwassers ein Thema, welches uns ein Leben lang begleitet.

Immer mehr Menschen fragen sich, wie rein unser Wasser wirklich ist.
Deshalb lautet meine Empfehlung (als Vater und als Heilpraktiker): Bereiten Sie Ihr Trinkwasser (auch das, was Sie für Ihren Kaffee, Tee und zum Kochen benutzen!) unbedingt auf.
Ihr Vorteile: Sie schützen Ihre Gesundheit. Sie und Ihre Familie haben mehr Energie zur Verfügung und Sie sparen sogar noch Geld dabei.

Wichtig dabei: Verwenden Sie ein gutes Filtersystem von hoher Qualität und wechseln sie unbedingt regelmässig die Filterkartuschen! Es hat sich bewährt, einen Anbieter zu wählen, der Ihnen die Kartuschen automatisch zusendet. Hier finden Sie eine kostenlose PDF Datei mit einer Übersicht zu den wichtigsten Anbietern von Wasseraufbereitungsanlagen.

Was soll ich meinem Kind zu trinken geben?

Sicher hört Ihre Fürsorge nicht auf, wenn Ihr Kind ein halbes oder ein Jahr alt ist. Auch nach dem Säuglingsalter stellt sich Müttern immer wieder die Frage, was sie ihrem Kind am besten zum trinken geben.
Und die Empfehlungen lauten immer wieder: Fencheltee, Wasser mit etwas Apfelsaft darin, vielleicht auch Kamillentee oder ähnliches.

Es ist gut zu wissen, dass Sie mit diesem "Problem" nicht alleine da stehen. Vielleicht sind Sie sich nicht sicher, ob es gut ist, den Kind "nur" Wasser zu geben.

Wer weiß schon genau, was das beste ist? Vielleicht können Sie mit mir übereinstimmen, dass die Ernährung einfach so natürlich wie möglich sein sollte. Und was ist natürlich? Fencheltee? Apfelsaft (auch wenn er verdünnt ist?). Sicher nicht.

Ich würde niemals die Behauptung aufstellen, dass nur möglichst reines Quellwasser wirklich gesund und sinnvoll ist.  Aber vielleicht stimmen Sie mir zu, dass es zu den besten Getränken gehört, die wir zu uns nehmen können.

Wasser hat ja nicht die Funktion, den Körper zu ernähren. Wasser hat die Funktion, Giftstoffe abzutransportieren, Nährstoffe zu transportieren und dem Körper Energie zuzuführen (Hydroelektrizität). Sobald Sie also dem Trinkwasser etwas hinzufügen, zum Beispiel in Form von Saft oder Tee, werden diese Funktionen nicht mehr voll erfüllt.

Unser Körper braucht weder Tee, noch Saft oder eine sonstige Flüssigkeit - außer Wasser. Die Wissenschaft hat es schon lange bewiesen. In unseren Zellen findet sich einfach nur Wasser. Kein Tee, kein Saft und keine Milch. Stimmen Sie mir zu, dass dieses möglichst optimale Qualität haben sollte?

In diesem Artikel können Sie nachlesen, wie Sie Wasser von wirklich hervorragender Qualität erhalten. Damit tun Sie ihrem Kind, sich selbst und Ihrer Familie einen wirklichen Gefallen.
Nehmen Sie sich noch ein paar Minuten Zeit, es könnte sich um eine Investition in den Rest Ihres Lebens handeln.

Freuen Sie sich auf hoch interessante Informationen.



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