Was sind Vitalpilze?

Pilze sind faszinierende Geschöpfe, sie benötigen keine Photosynthese und zählen weder zum Reich der Tiere noch zum Reich der Pflanzen. Vielmehr bildet ihre Gattung durch ihre genetischen und physiologischen Eigenschaften ein eigenes Reich.
Vor allem in Asien, aber auch in europäischen Klöstern erkannte man schon vor langer Zeit die Heilkraft der Pilze.
Mit ihren wertvollen Inhaltstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweißen, Aminosäuren, Polysacchariden u.a. wirken Vitalpilze stark regulierend auf unterschiedliche Prozesse und eignen sie sich bei einer Vielzahl von Indikationen.

Anwendung und Therapiemöglichkeiten:
Vitalpilze können u.a. bei folgenden Krankheiten unterstützend zur Heilung oder präventiv eingesetzt werden:
Rheuma, Allergien, Herz-Kreislauferkrankungen, Kopfschmerzen und Migräne, Magen-Darmprobleme, Menstruationsbeschwerden, neurologische Erkrankungen, Thrombose, Wechseljahresbeschwerden, Arteriosklerose, Fibromyalgie, Hauterkrankungen, Übergewicht, Tinnitus, Schmerzen, Schlafstörungen, Schilddrüsen-Erkrankungen, Osteoporose, Erkältungen, Erschöpfungszustände, Autoimmunerkrankungen und Krebs: begleitend zur Chemo-und Strahlentherapie.

Wie wirken Vitalpilze?

Vitalpilze wirken stark regulierend und können deshalb Beispielsweise bei einem zu hohen oder auch zu niedrigem Blutdruck eingesetzt werden. Sie unterstützen die Entgiftung des Körpers und können das Immunsystem stärken.

Wie schnell kann man mit einem Behandlungserfolg rechnen?

Es wird oft von Verbesserungen des Wohlbefindens und des Allgemeinzustands schon nach Tagen berichtet, bei chronischen, länger andauernden Krankheiten kann der Prozess jedoch auch  bis zu 6-8 Wochen dauern.

Können auch Kinder mit Vitalpilzen behandelt werden?

Ja, bei Kindern sind die Erfolge oft hervorragend. Der kindliche Organismus reagiert häufig besonders gut auf Vitalpilze, da noch keine oder kaum Vorbelastungen bestehen.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Vitalpilze wirken nahezu nebenwirkungsfrei.